Aktuelles im "forum oö geschichte"
| „Der Rest ist Österreich“ Die von Univ. Prof. Dr. Stefan Karner und Hon. Prof. Dr. Lorenz Mikoleztky erstellte historische Schau „Republik. Ausstellung 1918|2008“, die 2008/2009 im Parlament in Wien zu sehen war, wird unter dem Titel „Der Rest ist Österreich. Die Geschichte der Republik“ von 3. Februar bis 18. April 2010 im Nordico. Museum der Stadt Linz gezeigt. Die Ausstellung erfuhr für ihre Präsentation in Linz inhaltliche Erweiterungen zu den regionalen Schwerpunkten Oberösterreich und Linz. Ausgangspunkt der Ausstellung ist das Jahr 1918. Anhand ausgewählter Ausstellungsstücke werden die historischen Ereignisse und Entwicklungen bis zum Jahr 2008 präsentiert, wobei das Hauptaugenmerk auf der Zeit von 1918 bis 1938 liegt. Zahlreiche Wandtafeln, Vitrinen, Pulte und interaktive Stationen vermitteln ein anschauliches Bild der politischen Geschehnisse. Daneben werden aber auch Themen aus den Bereichen Soziales und Gesellschaft, Wirtschaft, Bildung, Kunst, Kultur und Medien und Religion behandelt. Ein virtueller Rundgang durch diese Schau ist nun im „forum oö geschichte“ unter der neuen Themenrubrik „Politik und Gesellschaft“ abrufbar. Damit steht zum ersten Mal die Online-Version einer Sonderausstellung parallel zur Schau selbst im Internet zur Verfügung. Somit können sich Besucherinnen und Besucher bereits vor dem Ausstellungsbesuch genauer informieren bzw. anschließend die Ausstellungstexte nachlesen. Die Online-Fassung stellt auch ein besonders Service für Lehrerinnen und Lehrer zur Vor- und Nachbereitung des Ausstellungsbesuches dar, stehen doch auch begleitende Arbeitsblätter zum Download bereit. (Meldung vom 3.02.2010) |
| Historische Bibliografie - Jahrgänge 2001 bis 2005 Im „forum oö geschichte“ wird die Historische Bibliografie zur oberösterreichischen Geschichte, die in gedruckter Form von der Gesellschaft für Landeskunde herausgegeben wird, für Online-Recherchen aufbereitet und innerhalb einer eigenen Literaturdatenbank angeboten. Nun stehen sämtliche Zitate an historisch-landeskundlicher Literatur, welche zwischen 2001 und 2005 erschienen ist, für Recherchezwecke Verfügung. (Meldung vom 17.12.2009) |
| „Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs“ im Volltext Das Oberösterreichische Landesarchiv gibt seit 1950 in loser Reihenfolge die „Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs“ heraus. Die insgesamt 21 Jahrgänge dieser wissenschaftlichen Reihe, deren jünster Band 2008 erschienen ist, stehen nun im Berich der landeskundlichen Periodika im Volltext zum kostenlosen Herunterladen bereit. Die Digitalisierung der Publikation hat in bewährter Weise das Oberösterreichische Landesarchiv übernommen. (Meldung vom 17.12.2009) |
| Bibliografie zur Klein- und Flurdenkmalforschung Im Jahre 1993 wurde – als Sonderpublikation der Oberösterreichischen Heimatblätter – die Bibliografie zur Klein- und Flurdenkmalforschung in Oberösterreich herausgegeben; 1998 folgte dazu ein Ergänzungsband mit Nachträgen. Federführend beteiligt an diesem Vorhaben waren das Institut für Volkskultur (heute: Institut für Kunst und Volkskultur) und der Arbeitskreis für Klein- und Flurdenkmalforschung im Forum OÖ. Volkskultur mit Konsulentin Nelli Kainzbauer. Erstellt wurden beide bibliografischen Bände von Otto Kampmüller. Die Digitalisierung dieser - nun durch Konsulentin Brigitte Heilingbrunner bearbeiteten - Bibliografie durch das Oö. Landesarchiv ermöglicht jetzt in einer eigenen Literaturdantenbank zur Klein- und Flurdenkmalforschung in Oberösterreich eine Online-Suche innerhalb von rund 3000 Einträgen an Publikationen u. a. zu Natur-, Rechts- und Verkehrsdenkmälern, geografischen Flurdenkmälern, landwirtschaftlichen Denkmälern und religiösen Kleindenkmälern (Bildstöcke, Kapellen usw.), aber auch zu Erinnerungsmalen, Brunnen und Hauszeichen. (Meldung vom 17.12.2009) |
| „Wir Oberösterreicher“ - Neue Beiträge In der Themenrubrik „Wir Oberösterreicher“ gehen nun zahlreiche weitere Beiträge der gleichnamigen historischen Serie aus den Oberösterreichischen Nachrichten im Volltext online. Der Themenbogen deckt eine Zeitspanne von mehr als tausend Jahren ab: Er reicht von den Rodungen des frühen und hohen Mittelalters und den Raubrittern im Spätmittelalter über die Kunst des Historismus bis hin zur Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren, zu Raub und Zwangsarbeit unter den Nationalsozialisten und zur Literatur der Nachkriegszeit in Oberösterreich. Die Autoren der Expertentexte sind Roman Sandgruber, Christian Schacherreiter und Lothar Schultes. (Meldung vom 13.10.2009) |
| Das Mittelalter für „Kids“ Begleitend zu den Epochenrundgängen gehen nun umfangreiche Materalien zum Mittelalter für den Geschichteunterricht unter der Rubrik „Kids“online. Neben fünf Rundgängen mit Text- und Bildmaterial stehen fünf Quizspiele, weiters zehn Puzzles in verschiedenen Schwierigkeitsgraden mit Bildquellen zum Mittelalter sowie insgesamt 20 Arbeitsblätter samt Lösungen zur Verfügung. Der Download der Arbeitsblätter ist kostenlos. Die Rundgänge entstanden in bewährter Kooperation mit der oberösterreichischen Bildungsplattforum Education Highway. (Meldung vom 5.10.2009) |
| Oberösterreich im Mittelalter Die rund 1000 Jahre umfassende Zeitspanne des Mittelalters (ca. 500–1500 n. Chr.) ist eine ereignisreiche Zeit voller dynamischer Entwicklungen. In fünf thematisch zusammenhängenden Rundgängen erfährt diese Epoche nun im „forum oö geschichte“ eine umfangreiche Aufbereitung, die vielen Aspekten des Mittelalters gerecht wird. Den Einstieg bildet ein methodischer Vorspann, der die Entwicklung und Besonderheiten der Mittelalterforschung (Mediävistik) in Geschichte, Archäologie und Germanistik behandelt. Im Mittelpunkt steht natürlich die Ereignisgeschichte von Oberösterreich vom Beginn der bajuwarischen Landnahme im 6. Jahrhundert bis 1519, dem Jahr, in dem Kaiser Maximilian I. in der Welser Burg verstorben ist. Die eigentliche Entstehung des Landes Oberösterreich ist im Mittelalter anzusiedeln. Daher bildet in einem eigenen Rundgang das Werden des Landes in infrastruktureller Hinsicht den Mittelpunkt: mit umfassenden Rodungen bis ins nördliche Mühlviertel sowie den zahlreichen Klöster- und Stadtgründungen. Dem Alltagsleben und der Festkultur der Menschen im bäuerlichen und städtischen Umfeld sowie am ritterlichen Hof und in den Klöstern ist ebenfalls ein eigener Rundgang gewidmet. Schließlich findet die überaus reiche Kunstproduktion der Zeit Eingang in die Darstellung: Architektur, Malerei und Plastik, Buchmalerei sowie Literatur und Musik. Zwölf Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen verfassten für die fünf Rundgänge insgesamt 51 Expertenbeiträge. So entstanden weitere Kooperationen mit renommierten Forschungseinrichtungen in ganz Österreich: mit den Fachbereichen Geschichte und Germanistik der Universität Salzburg, der Österreichischen Nationalbibliothek sowie dem Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit in Krems. Die bewährte Zusammenarbeit des „forum oö geschichte“ mit den Oberösterreichischen Landesmuseen und dem Diözesanarchiv Linz wurde fortgeführt. Als Ergänzung geht im Herbst die Aufbereitung des Mittelalters für den Geschichteunterricht mit eigenen Texten, Quizspielen und Puzzles online. (Meldung vom 4.08.2009) |
| Kunst unter dem Nationalsozialismus Mit dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich rückte Linz für kurze Zeit in den Mittelpunkt nationalsozialistischer Machtfantasien. Die Stadt, in der Adolf Hitler einen Teil seiner Jugend verbracht hatte, sollte nicht nur industriell, sondern auch kulturell ausgebaut werden. Linz und der Gau Oberdonau versuchten von der Sonderstellung in kulturpolitischer Hinsicht zu profitieren. Wie sich aber bald zeigte, wurden die meisten Planungen an Linz vorbeikonzipiert und überdies kam nur ein geringer Teil zur Umsetzung. Das folgenschwerste dieser Vorhaben war die Idee eines neuen Kunstmuseums für Linz - der „Sonderauftrag Linz“. Dieses „fiktive“ Museum, das nie zur Umsetzung kam, verdeutlicht die Vielschichtigkeit der nationalsozialistischen Kulturpolitik in der Verstrickung mit der Enteignung von Kunst aus dem Besitz Verfolgter und Ermordeter. Eine Ausstellung der Oberösterreichischen Landesmuseen in Kooperation mit Linz 09, die von 17. September 2008 bis 29. März 2009 im Schlossmuseum Linz stattfand, thematisierte nicht nur die kulturellen „Visionen“ der Nationalsozialisten, sondern verwies auch auf den kulturpolitischen „Alltag“ zwischen 1938 und 1945. Durch die Gegenüberstellung von Propaganda und Realität wurden zudem im Verborgenen liegende Facetten gezeigt. Mit der Dokumentation dieser Schau beginnt im „forum oö geschichte“ unter „Epochen“ auch die virtuelle Aufbereitung der Zeit des Nationalsozisalimus. Im Rahmen dieser Dokumentation steht im „forum oö geschichte“ auch erstmals ein Videoplayer zur Verfügung. (Meldung vom 7.07.2009) |
| „Mit Brief und Siegel“ Die Oberösterreichischen Landesmuseen zeigten in Kooperation mit dem Oberösterreichischen Landesarchiv vom 14. Oktober 2008 bis 7. Jänner 2009 im Linzer Schlossmuseum im Rahmen der Ausstellung „Mit Brief und Siegel“ zentrale, aber weniger bekannte Dokumente zur Geschichte des Landes Oberösterreich. Auf diese Weise wurden die wichtigsten Stationen der Landwerdung und der Entwicklung des heutigen Bundeslandes Oberösterreich zu einem selbstständigen Land vermittelt. Der Zeitraum reichte von der Entstehung des Landes ab dem 13. Jahrhundert bis zur Einverleibung des Innviertels im Jahre 1779. Der Schwerpunkt der Darstellung lag allerdings in der Zeit des Mittelalters. Insgesamt wurden zehn Archivalien für die Ausstellung ausgewählt, wobei ein Großteil dieser Dokumente aus dem Oberösterreichischen Landesarchivs stammte. Dr. Klaus Rumpler vom Oberösterreichischen Landesarchiv zeichnete auch für die inhaltliche Aufbereitung der Schau, die einen Beitrag zu den Feierlichkeiten „Oberösterreich 1918-2008“ darstellte, verantwortlich. Ein virtueller Rundgang durch die Sonderausstellung ist nun im „forum oö geschichte“ abrufbar. Gleichzeitig geht damit die neue Epochenrubrik „Mittelalter“ online. Weitere Rundgänge zur Zeit des Mittelalters folgen. (Meldung vom 21.04.2009) |
| „Wir Oberösterreicher“ - Neue Beiträge In der Themenrubrik „Wir Oberösterreicher“ sind zahlreiche weitere Beiträge der gleichnamigen Serie aus den Oberösterreichischen Nachrichten im Volltext abrufbar. Neu sind u. a. Artikel über Hitlers Pläne für den Ausbau von Linz als „Kulturhauptstadt“, die Entwicklung des Eisenbahnnetzes in Oberösterreich und das 90-jährige Jubiläum der Stellung Oberösterreichs als Bundesland. (Meldung vom 18.02.2009) |
| „Das bisschen Haushalt ... Geräte und Techniken im Wandel“ In der Welser Burg gewährten die Stadtmuseen Wels vom 25. Juni bis 26. Oktober 2008 einen umfangreichen Einblick in die Entwicklung der Geräte und Techniken im Haushalt besonders im 19. und 20. Jahrhundert. Vorgestellt wurden etwa Gerätschaften zum Waschen, Bügeln, Staubsaugen oder Kochen. Daneben wurde der Blick aber auch auf Innovationen aus dem Bereich der Unterhaltung und Kommunikation gerichtet, sind doch Geräte wie Radio, Fernseher und Telefon in beinahe jedem Haushalt vorhanden. Ein Querschnitt durch diese Schau ist nun im „forum oö geschichte“ abrufbar. Mit diesem virtuellen Ausstellungsrundgang geht auch die neue Themenrubrik „Technik und Alltag“ online. (Meldung vom 12.12.2008) |
| „Handel und Mobilität im hallstattzeitlichen Mitterkirchen“ Im Rahmen einer kleinen Sonderausstellung im Urgeschichtlichen Freilichtmuseum Keltendorf Mitterkirchen wurden vom 4. Mai bis 31. Oktober 2008 wertvolle Originalfunde präsentiert, die im Gräberfeld von Mitterkirchen freigelegt wurden. Die Funde geben ein anschauliches Bild von den weitreichenden Handelsbeziehungen und der Mobilität der Menschen in der Hallstattzeit. Die Höhepunkte der Ausstellung werden im „forum oö geschichte“ unter der Epochenrubrik „Urgeschichte“ in einem Ausstellungsrundgang präsentiert. Ab 2008 sollen im Urgeschichtlichen Freilichtmuseum alle zwei Jahre Funde aus Mitterkirchen im Rahmen einer Sonderausstellung gezeigt werden. (Meldung vom 3.12.2008) |
| „Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines“ im Volltext In Kooperation mit der Gesellschaft für Landeskunde - Oberösterreichischer Musealverein wird das „Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines“ digitalisiert und im „forum oö geschichte“ unter der Rubrik „Periodika“ im Ganztext zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Nun sind die Jahrgänge 1935 bis 2000 online abrufbar. Die Jahrgänge bis 2005 sowie alle Jahrgänge bis 1935 werden folgen. (Meldung vom 7.11.2008) |
| „Wir Oberösterreicher“ - Neue Beiträge In der Themenrubrik „Wir Oberösterreicher“ sind nun zahlreiche weitere Beiträge der gleichnamigen Serie aus den Oberösterreichischen Nachrichten im Volltext abrufbar. Der inhaltliche Bogen spannt sich vom oberösterreichischen Landespatron und den Heiligen des Landes bis hin zu aus Oberösterreich stammenden Weltreisenden und Abenteurern. (Meldung vom 8.08.2008) |
| Musikgeschichtlicher Themenrundgang Im Bereich „Themen“ geht nun die neue Rubrik „Kunst und Kultur“ mit einem musikgeschichtlichen Themenrundgang online, der in Kooperation mit dem Oberösterreichischen Volksliedwerk und dem Anton Bruckner Institut Linz entstanden ist. Mehr als 50 Jahre nach der Publikation der letzten Überblicksdarstellung zur Musikgeschichte Oberösterreichs haben sich nun zehn Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Disziplinen wie Musikwissenschaft, Geschichte und Archäologie zusammengefunden, um einen Themenrundgang zur Musikgeschichte Oberösterreichs zu erarbeiten, der dem aktuellen Stand der Forschung entspricht und auch bisher eher vernachlässigte Aspekte (etwa zur Musik während der NS-Zeit) oder noch wenig bekannte Komponisten (etwa aus dem Umfeld klösterlicher Musikpflege) näher beleuchtet. Dabei war es das Ziel, möglichst viele Facetten der musikalischen Landschaft Oberösterreichs zur Sprache zu bringen. So wird neben einem chronologischen Teil, der einzelne musikgeschichtliche Epochen behandelt, der Fokus vor allem auf die Aspekte der Musikerziehung sowie Musikpflege und -forschung gerichtet. Der thematische Bogen spannt sich bei den Institutionen der Musikerziehung von den ersten Musik- und Gesangsschulen in Linz bis zur Anton Bruckner Privatuniversität und im Bereich der Musikpflege vom mehr als 200 Jahre bestehenden Landestheater Linz bis zum im Vergleich noch jungen Ars Electronica Festival. Neu ist im Rahmen des musikgeschichtlichen Themenrundganges auch ein Audioplayer, der es ermöglicht, kurze, prägnante Musikbeispiele in direkter Verknüpfung mit den Expertentexten zu präsentieren und so ein audiovisuelles Erleben der Musikgeschichte Oberösterreichs erlaubt. Daneben stehen umfangreiches Bildmaterial, z. T. integriert in vier thematisch gegliederte Picture-Tours - eine davon zu Anton Bruckner -, sowie zahlreiche Literatur- und Linktipps bereit. (Meldung vom 9.07.2008) |
| „Eiserner Vorhang“ und Europäische Integration Unter dem Titel „Eiserner Vorhang und Europäische Integration“ zeigt ein neuer Rundgang in der Rubrik „Epochen - 1945-2005“ die Geschichte des Eisernen Vorhangs, dessen Fall im Jahre 1989 sowie den Weg in ein vereintes Europa. Die „tote Grenze“ hatte große Auswirkungen gerade auf das oberösterreichische Mühlviertel. Dennoch bestanden - trotz Jahrzehnte lang existierender Grenzbarrieren - politische, kulturelle und persönliche Beziehungen weiter. Der Untergang des Kommunismus und der Fall der Grenzzäune brachten vor allem einen neuen Aufbruch und ebnete schließlich den Weg weiter zu einem enger zusammenwachsenden Europa. All diese Aspekte zeigt der neue Rundgang im „forum oö geschichte“ auf. (Meldung vom 16.06.2008) |
| „Historisches Jahrbuch der Stadt Linz“ im Volltext Das „Historische Jahrbuch der Stadt Linz“ steht nun im „forum oö geschichte“ im Volltext kostenlos zum Download zur Verfügung. Abrufbar sind die Ausgaben der Jahre 1935 und 1936 sowie alle Jahrgänge von 1945 bis einschließlich 2003/04. Die Aufbereitung der Publikationsreihe für Online-Recherchen stellt eine Kooperation des „forum oö geschichte“ mit dem Oberösterreichischen Landesarchiv sowie dem Archiv der Stadt Linz dar. (Meldung vom 3.06.2008) |
| Neue Rubrik „Wir Oberösterreicher“ Im Bereich „Themen“ geht eine neue Rubrik unter dem Titel „Wir Oberösterreicher“ online. Diese basiert auf der groß angelegten historischen Serie der Oberösterreichischen Nachrichten, die im März 2008 unter dem Titel Wir Oberösterreicher - Die Geschichte unserer Heimat startete. In deren Rahmen weden in Form einzelner Expertenbeiträge die vielen Aspekte der Geschichte Oberösterreichs dargelegt. Verfolgt wir dabei keine Chronologie, sondern ein Durchleuchten einzelner Themenbereiche aus der Kultur-, Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte des Bundeslandes. Als wissenschaftlicher Leiter des Projekts Wir Oberösterreicher fungiert o. Univ. Prof. Dr. Roman Sandgruber vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz, der auch zahlreiche Beiträge zu dieser historischen Serie verfasst. Zudem konnte eine Reihe von Expertinnen und Experten dazu gewonnen werden, als Autorinnen und Autoren bzw. als Beraterinnen und Berater an dieser ambitionierten Serie mitzuwirken. Die Beiträge der Serie stehen nun im Volltext auch im „forum oö geschichte“ zur Verfügung. Die Rubrik erfährt laufend Erweiterung. (Meldung vom 19.05.2008) |
| Neue „Alltagsdinge“ Im Bereich der Datenbanken im „forum oö geschichte“ finden sich die „Alltagsdinge“, Beiträge einer Artikelserie, die o. Univ.-Prof. Dr. Roman Sandgruber für die Oberösterreichischen Nachrichten verfasst. Die Rubrik der „Alltagsdinge“ wurde nun um eine Reihe neuer Einträge erweitert. Hier erfahren Sie - alphabetisch geordnet - mehr über die „Dinge der Welt“, die wie selbstverständlich zu unserem Alltag gehören. Darunter befinden sich alltägliche Dinge mit jahrhundertelanger Geschichte - wie der Kirchensitz oder der Handschuh - aber auch solche, die erst seit wenigen Jahren oder Jahrzehnten unseren Alltag prägen - etwa die Jeans oder das Handy. Zu den neuen Einträgen zählen u. a. die Begriffe „Fetzen“, „Glückspilz“, „Kracherl“, „Rachverbot“, „Schifahren“ oder „Zahnstocher“. (Meldung vom 31.01.2008) |

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