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Das Wirtschaftsleben in römischen Provinzen

Die Landwirtschaft stellte für die Römer den wichtigsten Bereich in der Wirtschaft dar. Die Produkte täglichen Lebens, die Nahrungsmittel, stammten aus der Landwirtschaft. Zusätzlich ergänzten auch der Bergbau, das Handwerk und der Handel das Angebot der Bauern.

An verschiedenen Orten des Römischen Reiches entstanden je nach den Rohstoffen, die zur Verfügung standen eigene Manufakturen, in denen Geschirr, Waffen und Werkzeuge in großer Zahl hergestellt wurden. Da es im römischen Reich große Städte gab, in denen viele Menschen lebten, stieg auch der Bedarf an Nahrungsmitteln und anderen Dingen wie Geschirr, Gewürzen, Geräten.

Für die Versorgung der Stadtleute sorgten die Händler: Sie transportierten Produkte von den Produktionsorten bis in weit entfernte Provinzen und boten die Ware dort auf Märkten zum Verkauf an. Für den Handel waren gut ausgebaute Straßen und Seewege besonders wichtig.