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Erinnerungen

Erinnerungen an das russische Gefangenenlager


Persönliche Sachen, die Herr Alfred Heil von der russischen Gefangenschaft mit nach Hause brachte:

- Socken aus Kabelisoliermaterial (selbst gestrickt)
- Spiegel mit Etui (selbst hergestellt)
- Alumnium-Kamm mit Etui (selbst hergestellt)
- Dose mit Vaseline. Im Gesicht aufgetragen schützte die Creme gegen Kälte (von einem Russen „organisiert“)
- Verpackungsreste einer Machorka-Packung (Tabak)
- Zigarettenschachtel aus Aluminium mit Gravour (von einem Kameraden mit einem Schraubenzieher eingraviert)
Die Aufschrift lautet:
Lieber Vater da droben,
laß mein Flehen nicht vergeblich sein.
Laß mich und meine heißgeliebte Heimat
und mein teures Madl wiedersehn!

aus: „Heimgekommen

   

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