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Hilfe für Jugoslawien-Gefangene

Hilfe für Jugoslawien-Gefangene


Die erste offizielle Note der österreichischen Regierung an die jugoslawische Militärmission erfolgte am 6. März 1946. Gleichzeitig wurde ein Ansuchen an das Rote Kreuz gestellt, die Heimschaffung der kranken und invaliden Österreicher einzuleiten. Auf Grund dieser Intervention entschloss sich die jugoslawische Regierung schließlich zu dieser Maßnahme.
Was die Rückführung der übrigen Kriegsgefangenen anlangte, wollten die jugoslawischen Behörden vorerst die weitere Entwicklung der österreichischen Staatsvertragsverhandlungen abwarten.

Bis zum Frühjahr 1947 kehrten also ausschließlich kranke und arbeitsunfähige Österreicher in ihre Heimat zurück. Nach langwierigen Verhandlungen und nicht zuletzt wegen der veränderten politischen Lage wurde der „Rückführungsplan“ auch von der jugoslawischen Regierung eingehalten. Die letzten großen Heimkehrertransporte trafen allerdings erst im Jänner 1949 ein.
Am 27. November 1949 fanden die regelmäßigen Heimkehrertransporte aus dem Osten einen Abschluss!


Autor: Kurt Cerwenka

   

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