Österreich und die internationale Staatengemeinschaft
Internationale Staatenorganisationen sollen zur friedlichen Lösung von Konflikten beitragen, indem sie Angelegenheiten von überregionalem Interesse auf einer gemeinschaftlichen Basis regeln. Österreich wird bald nach Kriegsende 1918 wieder in die internationale Staatengemeinschaft aufgenommen, bleibt aber meist passiv. Nach 1945 ist das anders: Österreich übernimmt eine aktive Rolle, etabliert sich als Sitz internationaler Organisationen und als Ort der Begegnung im Kalten Krieg.

Blick in den Ausstellungsbereich „Österreich und die internationale Staatengemeinschaft“ - Foto: © Nordico. Museum der Stadt Linz, Th. Hackl


