Sorgen um die Heimkehrer nach dem Krieg
Tausende österreichische Soldaten verließen in den Maitagen des Zusammenbruchs ihre Truppe und versuchten möglichst rasch nach Hause zu kommen. Eine große Anzahl wurde zwar von alliierten Einheiten gefangen genommen, aber oft nach kurzer Zeit wieder freigelassen.
Nicht selten mussten Heimkehrer, die ohne Obdach und Verpflegung waren, auf Bahnhöfen oder Busstationen lange warten und sich die nötige Nahrung zusammenbetteln. Es war dringend für eine geordnete Rückführung der Heimkehrer zu sorgen!
Autor: Kurt Cerwenka



