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Vom Bahnhof in den Heimatort

Vom Bahnhof in den Heimatort


Die Einrichtung von „Heimkehrer-Betreuungsstellen“ bedeutete eine merkbare Verbesserung hinsichtlich des Empfanges in der „neuen, alten Heimat“: Die Heimkehrer erhielten dort warmes Essen und Obdach. Außerdem wurde ihnen die Weiterfahrt nach Hause ermöglicht.

Heimkehrerfürsorge
Die Heimkehrerfürsorge blieb zwar in der Hauptsache weiterhin im Aufgabenbereich der Bundesländer, eine Unterstützung durch die Bundesregierung konnte im Laufe der Jahre jedoch erhöht werden.
So wurden zum Beispiel allein aus dem Erlös von Sonderpostmarken über zwei Millionen Schilling aufgebracht, im Wert von mehreren Millionen Schilling konnten Lebensmittelpakete aus amerikanischem Überschuss zur Verfügung gestellt werden, die Kleidersammlungen und andere Aktionen brachten ebefalls viele Millionen Schillinge. Die Gesamtsumme bis zum Jahresende 1948 betrug etwa 46 Millionen Schilling.

 

 

Bildtafel aus der Ausstellung im Ursulinenhof (© Kurt Cerwenka)

Autor: Kurt Cerwenka

   

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