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Geordnete Verhältnisse / Ordered States, 18. Juni bis 3. Juli 2005 (Festival der Regionen 2005). 2005.Geordnete Verhältnisse / Ordered States, 18. Juni bis 3. Juli 2005 (Festival der Regionen 2005). Hrsg.: Peter Arlt - Martin Fritz. - Ottensheim 2005, 279, mit DVD: Audio- und Videoarbeiten (Auswahl); darin u.a. Projektberichte: Sofie Thorsen: Am Hauptplatz, im Wald. Bilderwelten der Jugendlichen im Bezirk, 38-45 (Rohrbach, Kleinzell, Vorderweißenbach, St. Martin im Mühlkreis); Anna Lorenz: Auf dem Hinweg. Inszeniertes Ortsporträt, 46-51 (Aigen-Schägl); Andreja Kulun?i?: Austrians only. Inserate, Plakate, Postwurfsendungen, 54-58 (Bez. Rohrbach); Jazzatelier Ulrichsberg: Conducted Improvisation. Mit Anthony Braxton und Ensemble, 66-73; Ramiza Memedi, Jasmina Papa, Elfie Hackl Ceran: Creating the Change. Konferenz, 74-79 (Roma- und Sintifrauen, Rohrbach); Frauentreffpunkt Rohrbach: Das Bild der Anderen. Frauenbilder aus Österreich und Tschechien, 82-89; Florian Klenk: Das Recht an der Grenze. Reportage, 90-95; Barbara Musil, Eva Musil: 1:50.000, Wanderweg und Hinweisschilder, 98-101; Radio FRO u.a.: ErregerfrEqUenCZen. Grenzüberschreitendes Festivalradio 105,6, 102-107; KIKAS Aigen-Schlägl: Festival Lounge. Musik, Radio, Diskussion, 110-115; Vladimir Arkhipov: Functioning Forms, 118-121 (Ausstellung diverser selbstgebauter Objekte aus dem Mühlviertel in Linz); Isa Riedl, Verena Schweiger: Galerie im Jazzatelier. Ausstellung(Ulrichsberg), 122-127 (Hochwasser Linz-Urfahr 2002 und Heimwohnungen verschiedener Art betreffend); Gisela Hesser - Gregor Stadlober: Gewohnte Verhältnisse. Die LAWOG-Bauten als Ordnungssystem, 130-135 (Schindlau); liquid frontiers (Sabine Dreher & Christian Muhr): Hab & Gut - Was ein Dorf kann. Inventar der Fähigkeiten und Tätigkeiten eines Ortes, 136-143 (Schwarzenberg); trafo.K: Ist das so? Ein Jugendprojekt zu sichtbaren und unsichtbaren Grenzen und Regeln (BG/BRG Rohrbach), 144-147; rhizom (L. Kreisel-Strauß, M. Maric, H.J. Schubert, A. Thon): Land Art Cross Soccer. Querfeldein-Fußballspiel (Aigen - St. Oswald bei Haslach), 148-155; ds. Gruppe: Postbus / Autobus. Postbustausch, 186-189 (österr. Bus in Tschechien und umgekehrt); Iris Andraschek & Hubert Lobnig: Leben am Hof. Landwirtschaftliche Lebensformen in Österreich, Deutschland und Tschechien, 158-165; Heidi Schatzl: Mona Lisa mäht den Rasen, 166-169 (vgl. Einzelveröffentlichung); Josh Müller, Pascal Petignat: Neben dem Bild. Installation, 172-177 (Ulrichsberg); Landesgalerie Linz: Police. Künstlerische Auseinandersetzung mit Machtstrukturen, 180-183 (Text: Martin Hochleitner u. Gabriele Spindler); Gerhard Lueger, Peter Arlt, Andreas Zoufal: 56 Empfindsame Laternen. Ein Entleuchtungskonzept, 192-195 (Neufelden); Eva Jantschitsch & Chor-i-feen: Serenade. Chor-i-feen singen Gustav-Lieder, 196-201 (Konzert Schindlau); finger (Gruppe aus Frankfurt am Main): Testfeld Mühlviertel. Der Regionalentwicklungsplan als Hüttenpark, 204-211 (Schindlau); Gerhard Wöß, Franz Hintermann: That's Me. Porträtserie der Gemeinderäte von Ulrichsberg, Waldkirchen und Horni Plana, 212-217; Sanja Ivekovic: The Rohrbach Living Memorial, 220-223 (Roma- und Sintiopfer des Holocaust); Tilmann Meyer-Faje: Universität Ulrichsberg, 226-229 (Ein-Mann-Uni als Kunstprojekt); Thomas Baumann & Martin Kaltner: Zoomahinundher, 232-235 (Filmprojekt Aigen); weiters allg. etwa Anna Schober: Re-inszenierte Gemeinschaftsrituale und die Ordnung des ländlichen Alltags, 15-23; Isabella Matauschek: Zur (Un-)Möglichkeit interkultureller Begegnung an der Grenze, 245-248, etc.1)
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Siegfried am Linzer Landestheater. Seit 115 Jahren in Linz - uraufgeführt bei den Bayreuther Festspielen am 16. August 1876. In: Linzer Musiktheater. Mitteilungen der "Freunde des Linzer Musiktheaters". 2014.Siegfried am Linzer Landestheater. Seit 115 Jahren in Linz - uraufgeführt bei den Bayreuther Festspielen am 16. August 1876; in: Linzer Musiktheater. Mitteilungen der "Freunde des Linzer Musiktheaters", 31. Vereinsjahr, Nr. 2, Nov./Dez. 2014, S. 11-13; über Linzer Aufführungen jener Richard Wagner-Oper 1901, 1942, 1965/1968, auch zu Brünnhilde-Relief in Linz (Donatusgasse 4); mehr dazu in Nr. 3 vom Jänner/Februar 20151)
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Bachler, Hildegund: Feministischer Aktionismus am Beispiel Valie Export. 1984.Bachler, Hildegund: Feministischer Aktionismus am Beispiel Valie Export.- Wien: Hochschule für angewandte Kunst, Hausarbeit 1984, 78 S.1)
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Czwik, Maria: Wann habe ich eigentlich studiert?" Hilde Spiel in Wien bis 1936. 2013.Czwik, Maria: Wann habe ich eigentlich studiert?" Hilde Spiel in Wien bis 1936.- Wien: Univ., Diplomarbeit 2013, 127 Bl., online verfügbar auf https://utheses.univie.ac.at/detail/22598# - später Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, bestattet 1990 in Bad Ischl1)
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Danielczyk, Julia: Ästhetik und Selbstinszenierung Hermann Heinz Ortners. Der erfolgreichste österreichische Dramatiker der dreißiger Jahre. In: Verspielte Zeit. Österreichisches Theater der dreißiger Jahre. Symposion im Rahmen der Wiener Festwochen vom 14.-16.6.1996 .... 1997.Danielczyk, Julia: Ästhetik und Selbstinszenierung Hermann Heinz Ortners. Der erfolgreichste österreichische Dramatiker der dreißiger Jahre. In: Verspielte Zeit. Österreichisches Theater der dreißiger Jahre. Symposion im Rahmen der Wiener Festwochen vom 14.-16.6.1996 ... Hrsg. von Hilde Haider-Pragler u. a. (Wien 1997), S. 79-88 Schauspieler und Dramatiker (* 1895 Bad Kreuzen - ? 1956 Salzburg)1)
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Demel-Freischmied, Hermann: Das abgebrochene Festspiel anno 1937 in St. Wolfgang. Der damalige Abt-Benedikt-Darsteller schildert Hergang und Begleitumstände des erzwungenen Spielabbruches im Schatten politischer Spannung. In: Salzkammergut-Zeitung. 1976.Demel-Freischmied, Hermann: Das abgebrochene Festspiel anno 1937 in St. Wolfgang. Der damalige Abt-Benedikt-Darsteller schildert Hergang und Begleitumstände des erzwungenen Spielabbruches im Schatten politischer Spannung. Salzkammergut-Zeitung Jg. 82 (1976) Nr. 23 Betrifft das "St. Wolfganger Heimatspiel" v. Adalbert Depiny1)
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Doppler, Teresa: Hilde Spiel - Leben und Schaffen der Grande Dame der österreichischen Literatur. 2018.Doppler, Teresa: Hilde Spiel - Leben und Schaffen der Grande Dame der österreichischen Literatur.- Wien: Univ., Diplomarbeit 2018, IV, 91 S., online verfügbar auf https://utheses.univie.ac.at/detail/47211# - darin auch zu Hilde Spiels zeitweisem Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, 1990 bestattet in Bad Ischl1)
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Eder Poling, Andrea: Wann habe ich eigentlich studiert?" Hilde Spiel in Wien bis 1936. 2019.Eder Poling, Andrea: Retrospektive Selbst- und Zeitdarstellung in Exilautobiographien; Stefan Heym, Susanne Leonhard, Hilde Spiel, Carl Zuckmayer.- Ann Arbor 2019, V, 199 S., Druckfassung einer 2009 in Nashville, USA approbierten Diss., Spiel: lange Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, bestattet in Bad Ischl1)
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Flügge, Elias: Zimmer, Raum, Räumungen; zur Positionierung weiblicher Figuren im "Privatraum" bei Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts. In: Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur. 2016.Flügge, Elias: Zimmer, Raum, Räumungen; zur Positionierung weiblicher Figuren im "Privatraum" bei Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 174).- Berlin 2016, 295 S., darin auf S. 120 ff. Kapitel: Marlen Haushofer: Die Mansarde, S. 161 ff:: Hilde Spiel: The Darkened Room1)
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Grüll, Georg: Das Frankenburger Würfelspiel. In: Oberösterreich. Landschaft, Kultur, Wirtschaft, Fremdenverkehr, Sport. 1959.Grüll, Georg: Das Frankenburger Würfelspiel. Oberösterreich. Landschaft, Kultur, Wirtschaft, Fremdenverkehr, Sport Jg. 9 (1959) H. 3/4, S. 4-9. Schildert Vorgeschichte und Ablauf des historischen Ereignisses vom 14. Mai 1625.1)
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Haider-Pregler, Hilde; Hrsg.: Hana Bergerová / Univerzita Jana Evangelisty Purkyn?.: "Ganz ohne Vorurteil hinein in einen poetischen Text". Von einem Versuch, Thomas Bernhard zu spielen, als er in Österreich nicht gespielt werden durfte. In: Festschrift zum 15. Gründungsjubiläum des Lehrstuhls Germanistik. Hrsg.: Hana Bergerová / Univerzita Jana Evangelisty Purkyn?. 2005.Haider-Pregler, Hilde: "Ganz ohne Vorurteil hinein in einen poetischen Text". Von einem Versuch, Thomas Bernhard zu spielen, als er in Österreich nicht gespielt werden durfte; in: Festschrift zum 15. Gründungsjubiläum des Lehrstuhls Germanistik. Hrsg.: Hana Bergerová / Univerzita Jana Evangelisty Purkyn?.- Ústí nad Labem 2005, S, 292 ff.1)
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Hansel, Michael: Hilde Spiel. Ein Salon am Wolfgangsee. In: Das Literaturmuseum. 101 Objekte und Geschichten. Katalog zur Dauerausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek. Hrsg.: Bernhard Fetz - Miriam Rainer. 2015.Hansel, Michael: Hilde Spiel. Ein Salon am Wolfgangsee; in: Das Literaturmuseum. 101 Objekte und Geschichten. Katalog zur Dauerausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek. Hrsg.: Bernhard Fetz - Miriam Rainer.- Salzburg - Wien 2015, S. 186 f.; die Schriftstellerin Hilde Spiel hatte einen Zweitwohnsitz in Sankt Wolfgang im Salzkammergut1)
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Hansel, Michael - Ingrid Schramm: "Der grüne Salon am Dittelbach". Ein Spaziergang durch das Gästebuch von St. Wolfgang. In: Hilde Spiel und der literarische Salon. Hrsg.: Ingrid Schramm - Michael Hansel. 2011.Hansel, Michael - Ingrid Schramm: "Der grüne Salon am Dittelbach". Ein Spaziergang durch das Gästebuch von St. Wolfgang; in: Hilde Spiel und der literarische Salon. Hrsg.: Ingrid Schramm - Michael Hansel.- Innsbruck - Wien 2011, S. 115-135; darin u.a. zu Alexander Lernet-Holenia in Sankt Wolfgang im Salzkammergut1)
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Jandl, Paul: Intuitive Richtigkeit. Hilde Spiel: Das Haus des Dichters. In: Kastberger, Klaus - Kurt Neumann (Hrsg.): Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945. Lieferung. 2. 2013.Jandl, Paul: Intuitive Richtigkeit. Hilde Spiel: Das Haus des Dichters; in: Kastberger, Klaus - Kurt Neumann (Hrsg.): Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945. Lieferung. 2.- Wien 2013, S. 309 ff.1)
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KaInhofer, Susanne: Berufs- und Karrieremuster jüdischer Autorinnen im Exil; ein Beitrag zur Exilforschung an Hand der Autobiographien von Elisabeth Freundlich, Hertha Pauli, Gina Kaus und Hilde Spiel. 2006.KaInhofer, Susanne: Berufs- und Karrieremuster jüdischer Autorinnen im Exil; ein Beitrag zur Exilforschung an Hand der Autobiographien von Elisabeth Freundlich, Hertha Pauli, Gina Kaus und Hilde Spiel.- Wien: Univ., Diplomarbeit 2006, 116 Bl., Spiel: zeitweise Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, bestattet in Bad Ischl1)
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Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (Hrsg.): Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren. In: Salzburger Beiträge zur Volkskunde. 2002.Kammerhofer-Aggermann, Ulrike (Hrsg.): Ehrenamt und Leidenschaft. Vereine als gesellschaftliche Faktoren (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 12). - Salzburg 2002, 326 S.. Darin u.a. Monika Dannerer: "Also ich beginne jetzt die Generalversammlung und danke dem Mitglied sehr, dass es gekommen ist" - Sprache im Verein zwischen Identitätsstiftung und Formalisierung, 35-57; Manfred König: Die Rechtsentwicklung des Vereinswesens in Österreich, 59-64; Brunhilde Scheuringer: Vereine und Versammlungsorte im Spannungsfeld sozialen Wandels, 109-115; Ingrid Loimer-Rumerstorfer: Wesen und Wirken der Bruderschaften, 117-129; Helga Embacher: Vom Wohltätigkeitsverein und "nationalen Schutzverein" zur politischen Vorfeldorganisation. Geschlechterpolitik am Beispiel von katholischen und deutschnationalen Frauenvereinen, 131-146; Michael John: Zur Geschichte des Fußballvereins in Österreich. Im Spannungsfeld von Ritual, Identität und Kommerz, 209-222; Gerhard Fröhlich: Alternative e. V. - Projekte und Bewegungen in den 1970er und 1980er Jahren, 233-244; ds.: verein.internet. Ehrenamt, Leidenschaft und wissenschaftliche Geschenkökonomie, 245-254; ds.: verein.wissenschaft. Entstehung und Funktion wissenschaftlicher Gesellschaften, 255-278; Michaela Brodl - Annemarie Gschwantler - Elisabeth Publig - Maria Walcher: Das Österreichische Volksliedwerk. Eine Institution im Spannungsfeld zwischen Forschung und Pflege, 179-2001)
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Klimke, Carl: Das volkstümliche Paradiesspiel und seine mittelalterlichen Grundlagen. Nachdr. d. Ausg. Breslau 1902. In: Germanistische Abhandlungen. 1977.Klimke, Carl: Das volkstümliche Paradiesspiel und seine mittelalterlichen Grundlagen. Nachdr. d. Ausg. Breslau 1902. - Hildesheim, New York 1977. VIII, 96 S. (Germanistische Abhandlungen 19) Darin das volkstümliche Spiel aus Leonstein1)
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Kremsberger, Simone: Im Fokus der Kritik: Literatur und Literaturgeschichte Österreichs in den Essays und Rezensionen der Hilde Spiel. 2008.Kremsberger, Simone: Im Fokus der Kritik: Literatur und Literaturgeschichte Österreichs in den Essays und Rezensionen der Hilde Spiel.- Wien: Univ., Diss. 2008, 176 Bl., zeitweise Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, bestattet in Bad Ischl1)
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Kretschmann, Oliver: Zwei prominente Literaten auf dem Ischler Friedhof. In: Mitteilungen des Ischler Heimatvereines. 2017.Kretschmann, Oliver: Zwei prominente Literaten auf dem Ischler Friedhof; in: Mitteilungen des Ischler Heimatvereines 36, 2017, S. 51-58, darin auf S. 51-54 zu Hilde Spiel (auf S. 53 kurz zu ihrem zweiten Gatten, dem ebenfalls in Bad Ischl bestatteten Hans Flesch-Brunningen, sie selbst - in Wien gestorben - am Ischler Grabstein als "Hilde Maria Flesch-Brunningen"), auf S. 55-58 zum auch in Ischl verstorbenen Leo Perutz1)
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Lichtenauer-Kranich, Thilde: Aufgaben der Raumordnung;. In: Heimatverein Urfahr-Umgebung (Hrsg.): Urfahr-Umgebung. Ein Bezirk stellt sich vor. 2000.Lichtenauer-Kranich, Thilde: Aufgaben der Raumordnung; in: Heimatverein Urfahr-Umgebung (Hrsg.): Urfahr-Umgebung. Ein Bezirk stellt sich vor. Red.-Team: Dietmar Obed (Obmann), Karl Pömer, Helga Litschel, Arnold Weixelbaumer, Norbert Frühmann.- Linz (ca. 2000), S. 111-115; mit Abschnitt "Die EUREGIO als Motor der regionalen Entwickung", auch zu Projektbeispielen Mühlviertler Sterngartl, Schenkenfelden (Förderung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen) und Interkulturelle Hotelfachschule Bad Leonfelden1)
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Lichtenauer-Kranich, Thilde: Mondsee Land Art. Ein herausragendes Beispiel für ein LEADER-Kulturprojekt. In: Kulturbericht Oberösterreich. 2002.Lichtenauer-Kranich, Thilde: Mondsee Land Art. Ein herausragendes Beispiel für ein LEADER-Kulturprojekt; in: Kulturbericht Oberösterreich Jg. 56 (2002), F. 3, S. 6-71)
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Mayer, Johannes Leopold: Eine literarisch-geographische Marginalie, Adalbert Stifter und Anton Bruckner betreffend. In: ABIL Anton Bruckner Institut Linz, Mitteilungen. 2013.Mayer, Johannes Leopold: Eine literarisch-geographische Marginalie, Adalbert Stifter und Anton Bruckner betreffend; in: ABIL Anton Bruckner Institut Linz, Mitteilungen, Nr. 12, Dezember 2013, S. 7-10; betrifft Wien-Schilderung in Stifters "Turmalin" über den Bereich Währinger Straße und Bruckners späteres Orgelspiel und Kompositionstätigkeit dort1)
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Melcher, Ingrid: Stella Rotenberg und Hilde Spiel; zwei Lebenswelten in der österreichischen Exilliteratur und ihre didaktische Aufarbeitung für den Unterricht. 2018.Melcher, Ingrid: Stella Rotenberg und Hilde Spiel; zwei Lebenswelten in der österreichischen Exilliteratur und ihre didaktische Aufarbeitung für den Unterricht.- Innsbruck: Univ., Diplomarbeit 2018, 117, (7), online verfügbar auf https://diglib.uibk.ac.at/urn:nbn:at:at-ubi:1-30711 - darin auch zu Hilde Spiels Zweitwohnsitz in St. Wolfgang ab 1955, 1990 bestattet in Bad Ischl1)
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Mühlgassner, Petra: Hilde Spiel - ein Werk zwischen Intellektualismus und Journalismus.. 2006.Mühlgassner, Petra: Hilde Spiel - ein Werk zwischen Intellektualismus und Journalismus.- Wien: Univ., Diplomarbeit 2006, 137 Bl., zeitweise Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, bestattet in Bad Ischl1)
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Neunzig, Hans A. - Ingrid Schramm (Hrsg.): Hilde Spiel; Weltbürgerin der Literatur. 1999.Neunzig, Hans A. - Ingrid Schramm (Hrsg.): Hilde Spiel; Weltbürgerin der Literatur.- Wien 1999, 143 S., zeitweise Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, bestattet in Bad Ischl1)
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Peymann, Claus: Mord und Totschlag. Theater-Leben. 2017.Peymann, Claus: Mord und Totschlag. Theater-Leben. Hrsg.: Ferbers, Jutta - Anke Geidel - Miriam Lüttgemann - Sören Schultz, Mitarbeit: Franziska Kuhn.- Berlin 2016, 535 S., dazu 2., leicht korrigierte Auflage: ebenfalls 535 S., darin auf S. 262 ff. längerer "Exkurs: Thomas Bernhard", nur kurz auch etwa zu Christoph Ransmayr und zu Hilde Spiel1)
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Pilström, Malin: Literarische Zweisprachigkeit am Beispiel von Hilde Spiel. 2006.Pilström, Malin: Literarische Zweisprachigkeit am Beispiel von Hilde Spiel.- Wien: Univ., Diplomarbeit 2006, 92 Bl., zeitweise Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, bestattet in Bad Ischl1)
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Proschko Franz Isidor, Dr.: Von den belletristischen Werken dieses fruchtbaren Schriftstellers, der 1842 bis 1865 in Linz lebte und wirkte, sind ausser den bereits (vergl. Register) angeführten daselbst entstanden, resp. auf Oberösterreich bezüglich.Proschko Franz Isidor, Dr.: Von den belletristischen Werken dieses fruchtbaren Schriftstellers, der 1842 bis 1865 in Linz lebte und wirkte, sind ausser den bereits (vergl. Register) angeführten daselbst entstanden, resp. auf Oberösterreich bezüglich (zumeist nach Wurzbach XXIV., S. 18): Fels und Aster. Wien, Schmidt & Leo, 1848; Der erste Bauernkrieg im Lande Oesterreich ob der Enns. Gemeinfasslich geschildert mit Stephan Fadingers Bildnis. Linz, 1849; Leuchtkäferchen. Regensburg, J. Manz, 1849; Eichenblätter. Historische Original-Erzählungen. Linz, Eurich, 1850; Daguerotypen. Historische Erzählungen aus dem Französischen. Linz, Eurich, 1851; Der Scheckh von Steyr. Ballade. XVI. Jahresbericht des Museums Francisco-Carolinum, 11. L.-B. 1856; Splitter vom Baume der Geschichte und Sage. Historische Original-Erzählungen. Linz, Wimmer, 1851; Feierstunden. Eine Sammlung von Gedichten, Fabeln und Erzählungen zur Lesung und zum Vortrage an den deutschen Lehranstalten. Linz, Feichtinger, 1853. Octav; Des Flössers Heimkehr. Vaterländisches Gedicht aus dem oberösterreichichen Volksleben. Linz, Huemers Wwe., 1854; Zur Erinnerung an den 18. Februar 1853 mit hohem Danke an die Vorsehung für die Rettung Sr. Majestät des erlauchten Kaisers und Herrn Franz Josef I. Linz, Huemers Wwe., 1854; Der oberösterreichische Jugendfreund. Lese- und Declamationsbuch für die Jugend. Linz, J. Huemers Wwe., 1855; Der Förster im Kirnberge. Linz, 1855 ib.; Jahrbuch für die deutsche Jugend. Mit Illustrationen. Prag, Kober, 1858; Die Nade1. Historischer Originalroman aus der französisch-englischen Geschichte. Leipzig, Hübner, 1858. 2 Bde.; Stifter zugeeignet. Album geschichtlicher Erzählungen. Linz, Eurich, 1859; Oesterr.-kathol. Volkskalender. Linz 1859 bis 1866; Recht und Gewalt. Historisches Drama. Mscr. Linz, 1862; Eichenkränze. Linz, Eurich, 1860; Der letzte der Rosenberge, oder: Der Bannfluch. Vaterländisch-geschichtliche Erzählung. Wels, Haas, 1861. Octav; Der Jugend Feierstunden. Prag, Kober, 1861 bis 1862. 2 Bde. Auch als Aehren and Blumen vom Felde deutscher Prosa und Poesie; Kronperlen aus der österreichischen Geschichte. Linz, 1861; Recht und Gewalt. Historisches Drama aus der Geschichte der Rosenberge. 1862 in Linz aufgeführt; Durch eigene Kraft. Historische Erzählung aus dem Schwedenkriege. Linz, Eurich, 1862. Octav; Auch unter dem Titel: Ein böhmischer Student in Kobers Romanbibliothek. Harfenklänge an junge Herzen. Ein Feriengeschenk. Urfahr-Linz, Ph. Krausslich, 1863. Octav, 1 Bd.; Ein deutsches Schneiderlein. Historischer Originalroman aus den Zeiten des 30jährigen Krieges. Linz, 1863, in 3. Aufl.; Ueber Derfflinger. Unbegreiflich. Lustspiel nach Scribe. (chût.) Linz, 1863; Peter in der Luft. Historischer Roman aus der Zeit des oberösterreichischen Bauernkrieges. Linz, 1863; Feldzeichen vom Baume des Vaterlandes. Eine Sammlung von Gedichten, Erzählungen und historischen Aufsätzen. Linz, Ph. Krausslich, 1864; Diese Schrift nebst Harfenklänge vom Consistorialrathe P. Westermayr herausgegeben. Eichenblätter. Neuere Sammlung von poetischen and historischen Aufsätzen. Linz, 1864; Der falsche Czar. Historischer Roman aus der russischen Revolutions-Geschichte. Linz, 1865. Octav, 1 Bd.; Erschien zuerst als: Puga?ew. Historischer Roman aus der russischen Geschichte. 2 Bde. 1860, in Kobers Album deutscher Originalromane; Die Höllenmaschine. Originalroman aus der französischen Consular- und Kaiserzeit. Linz, 1865. 2 Bde. in 3. Aufl.; Der Tempel der Andacht. Gebet- und Erbauungsbuch, Linz, Schmid, 1865; Ein Wiener Freiwilliger, oder: Die Schlacht bei Ebelsberg; Der Meisterschuss, Historische Erzählung aus der Zeit des oberösterreichischen Bauernkrieges. Graz, 1866; Ein Hexenprocess. (Katharina Kepler.) Historischer Originalroman. Wien und Pest, 1866; Der Jesuit. Historischer Roman aus dem Schwedenkriege. Linz, Eurich, 1867. Octav, 1 Bd.; Der Teufel am Traunsee und der berüchtigte Student. Aus der Zeit des oberösterreichischen Bauernkrieges. Wien, Hummel, 1869; Der Murat von Mexiko. Historischer Roman. Linz, A. Eurich, 1874. Gr.-Octav; Der grosse oberösterreichische Bauernkrieg 1626. Wien, 1877. Seperat-Abdruck aus den Volks- und Jugend Schriften zur Hebung der Vaterlandsliebe. Nr. VI.1)
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Jbmusver 1856 016 0001 0007
/media/migrated/bibliografiedb/jbmusver_1856_016_0001-0007.pdf
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Jbmusver 1856 016 0001 0007
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Reich-Ranicki, Marcel: Das Wappen mit dem Fragezeichen. Laudatio auf Hilde Spiel zur Verleihung des Ernst-Robert-Curtius-Preises für Essayistik (1986). In: Reich-Ranicki., Marcel: Meine deutsche Literatur seit 1945. Hrsg.: Thomas Anz. 2017.Reich-Ranicki, Marcel: Das Wappen mit dem Fragezeichen. Laudatio auf Hilde Spiel zur Verleihung des Ernst-Robert-Curtius-Preises für Essayistik (1986); in: Reich-Ranicki., Marcel: Meine deutsche Literatur seit 1945. Hrsg.: Thomas Anz.- München 2017, S. 453 ff., also Wiederveröffentlichung eines Textes von 19861)
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Schramm, Ingrid - Michael Hanse (Hrsg.): Hilde Spiel und der literarische Salon. 2011.Schramm, Ingrid - Michael Hanse (Hrsg.): Hilde Spiel und der literarische Salon.- Innsbruck u.a. 2011, 167 S., darin ein Beitrag der HerausgeberInnen ausdrücklich zum Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, siehe eigenen Eintrag (bestattet 1990 in Bad Ischl)1)
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Schultes, Lothar: Von der Wiege bis zum Grab - Heimat in der Kunst. In: Heimat? Ringvorlesung. Hrsg.: Oberösterreichisches Landesarchiv.. 2018.Schultes, Lothar: Von der Wiege bis zum Grab - Heimat in der Kunst; in: Heimat? Ringvorlesung. Hrsg.: Oberösterreichisches Landesarchiv.- Linz 2018, S. 191-260; u.a. zu Werken Johann Baptist Reiters, auch etwa zu Porträt Franz Eybls der Wiener Hofschauspielerin Mathilde Wildauer in Ischler Tracht von 1852 im Oö. Landesmuseum1)
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Spiel, Hilde: Launen, Schrullen, Grillen. Alexander Lernet-Holenia und St. Wolfgang. Ein Vorwort oder Nachruf. In: Parnass. 1988.Spiel, Hilde: Launen, Schrullen, Grillen. Alexander Lernet-Holenia und St. Wolfgang. Ein Vorwort oder Nachruf. Parnass Jg. 8 (Linz 1988) H. 6, S. 82-831)
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Steindorfer, Eva: Hilde Spiel und das britische Exil. 2004.Steindorfer, Eva: Hilde Spiel und das britische Exil.- Graz: Univ., Diplomarbeit 2004, 119 Bl., zeitweise Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, bestattet in Bad Ischl1)
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Straub, Wolfgang: St. Wolfgang. In: Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich (Hrsg.): Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte. 2015.Straub, Wolfgang: St. Wolfgang; in: Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich (Hrsg.): Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte, laut Aufruf 2023 mit Stand 2015 online verfügbar auf https://www.stifterhaus.at/stichwoerter/st-wolfgang - u.a. zu Leo Perutz, Alexander Lernet-Holenia, Hilde Spiel, Peter Altenberg, etc.1)
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Stütz, Paul: 90-Jährige ist Lehrerin für Flüchtlinge. Die pensionierte Volksschullehrerin Hilde Glas aus Raab (Bezirk Schärding) lernt und spielt mit Flüchtlingskindern. In: KirchenZeitung Diözese Linz. 2016.Stütz, Paul: 90-Jährige ist Lehrerin für Flüchtlinge. Die pensionierte Volksschullehrerin Hilde Glas aus Raab (Bezirk Schärding) lernt und spielt mit Flüchtlingskindern; in: KirchenZeitung Diözese Linz 71, 2016, Nr. 13, S. 91)
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Sulzenbacher, Hannes: Das Frankenburger Würfelspiel. Von der oö. Laienbühne nach Nazideutschland und zurück. In: Verspielte Zeit. Österreichisches Theater der dreißiger Jahre. Symposion im Rahmen der Wiener Festwochen vom 14.-16.6.1996 .... 1997.Sulzenbacher, Hannes: Das Frankenburger Würfelspiel. Von der oö. Laienbühne nach Nazideutschland und zurück. In: Verspielte Zeit. Österreichisches Theater der dreißiger Jahre. Symposion im Rahmen der Wiener Festwochen vom 14.-16.6.1996 ... Hrsg. von Hilde Haider-Pragler u. a. (Wien 1997), S. 170-1831)
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Thuswaldner, Anton: Hilde Spiel. In: Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich (Hrsg.): Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte. 2015.Thuswaldner, Anton: Hilde Spiel; in: Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich (Hrsg.): Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte, laut Aufruf 2023 mit Stand 2015 online verfügbar auf https://www.stifterhaus.at/stichwoerter/hilde-spiel1)
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Waliczky, Annamária: Weibliche Autobiographien über die Emigration; Hilde Spiel, Ruth Klüger, Ágota Kristóf.. 2016.Waliczky, Annamária: Weibliche Autobiographien über die Emigration; Hilde Spiel, Ruth Klüger, Ágota Kristóf.- Wien: Univ., Masterarbeit 2016, 85 S., online verfügbar auf https://utheses.univie.ac.at/detail/36348# - Spiel: zeitweise Zweitwohnsitz in St. Wolfgang, bestattet in Bad Ischl1)
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Weiner, Kerstin: Salzkammergut-Romane der letzten 80 Jahre, thematische und erzählerische Konstanten. 2018.Weiner, Kerstin: Salzkammergut-Romane der letzten 80 Jahre, thematische und erzählerische Konstanten.- Wien: Univ., Diplomarbeit 2018, 126 S., betrifft bezüglich OÖ die Autor/innen Barbara Frischmuth (Die Klosterschule, 1968, zu Gmunden), Hilde Spiel (zumindest auch zu St. Wolfgang und Bad Ischl), Bernhard Barta (geb. 1974 in Linz, drei "Salzkammergut-Krimis" 2013-2015: Sissis Tod, Sissis Gold, Sissis Gift) und Herbert Dutzler (geb. 1958 in Schwanenstadt, dann allerdings steirische bzw. Altausseer Regionalkrimis), zum steirischen Salzkammergut auch Werke von Felicitas Frischmuth-Riedl und Alfred Komarek1)
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Wiener, Wolfgang: Der Ischler Friedhof "... zählt zu den schönsten der Welt" und ist Ruhestätte bedeutender Persönlichkeiten. In: Bad Ischl. Heimatbuch 2004. 2004.Wiener, Wolfgang: Der Ischler Friedhof "... zählt zu den schönsten der Welt" und ist Ruhestätte bedeutender Persönlichkeiten; in: Bad Ischl. Heimatbuch 2004. Hrsg.: Ischler Heimatverein. Red.: Wolfgang Degeneve - Dietrich Neumann. - Bad Ischl 2004, S. 391-398 (u.a. Historiker Alfred Hoffmann, Ministerpräsident Heinrich Lammasch, Komponist Franz Léhar, Schriftsteller Leo Perutz, Widerstandskämpfer Sepp Pliseis, Schriftstellerin Hilde Spiel, Sänger Richard Tauber - letzterer 1892 als Ernst Seiffert in Linz geboren, gestorben und bestattet eigentlich 1948 in London, in Ischl nur Gedenkstele)1)
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Zancas, Rosa Pérez: Hybridität als Folge des Exils: transkulturelle Erfahrungen bei Hilde Spiel. In: Maldonado-Alemán, Manuel - Carsten Gansel (Hrsg.): Literarische Inszenierungen von Geschichte; Formen der Erinnerung in der deutschsprachigen Literatur nach 1945 und 1989. 2018.Zancas, Rosa Pérez: Hybridität als Folge des Exils: transkulturelle Erfahrungen bei Hilde Spiel; in: Maldonado-Alemán, Manuel - Carsten Gansel (Hrsg.): Literarische Inszenierungen von Geschichte; Formen der Erinnerung in der deutschsprachigen Literatur nach 1945 und 1989.- Wiesbaden 2018, S. 261 ff.1)
1) Bibliografie zur oö. Geschichte
*) Ergänzungen "forum oö
geschichte"
Die Datenbank "Historische Bibliografie" enthält cirka 110.000 Einträge an historisch-landeskundlicher Literatur aus dem mehrbändigen Druckwerk "Bibliographie zur oberösterreichischen Geschichte" (1891-2010) sowie ergänzende Online-Einträge bis zum Erscheinungsjahr 2017.
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