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Kunst

Die Kunst der Renaissance in Oberösterreich


Die Zeit vor der Reformation
Eine klare Abgrenzung von der Kunst der Renaissance zu jener der Spätgotik und zum Donaustil ist kaum möglich, da diese sukzessive Elemente der Renaissance aufnahmen. Das gilt bereits für die Kunst Michael Pachers, der in den Flügelaltargemälden des 1481 vollendeten Altars von St. Wolfgang eine erstaunlich genaue Kenntnis der Errungenschaften der großen Italiener, vor allem Jacopo Bellinis und Andrea Mantegnas, bewies. Diese müssen für den damaligen Betrachter unerhört neu, ja geradezu sensationell gewesen sein. Andererseits drängt die gotische Architektur des Altars diese renaissancehaften Züge doch wieder stark zurück.
Auch anderswo treten schon früh Renaissanceelemente auf, so in den spielenden Putten der Petrus-Konsole des Kefermarkter Altars und fast gleichzeitg - 1494 - am Gedenkstein für den kaiserlichen Salzamtmann Hans III. Herzheimer in Traunkirchen, wo die Putten als Wappenhalter fungieren.

Donauschule

Einen wesentlichen Schritt zur Renaissance bedeutet die Kunst der Donauschule. Zu den frühen Hauptwerken des neuen, vom Humanismus geprägten Stils gehört Lucas Cranachs berühmtes Gemälde des heiligen Hieronymus (1502), das aus Mondsee (?) über Linz nach Wien ins Kunsthistorische Museum gelangte.

Albrecht Altdorfer
Einer der bedeutendsten Vertreter der Donauschule war Albrecht Altdorfer. Dieser schuf die Miniaturen des für Kaiser Maximilian I. bestimmten Triumphzuges, des neben seinem Grabmal umfangreichsten und prächtigsten Huldigungswerks des Kaisers (heute Albertina). Das Werk befand sich allerdings lange im Stift St. Florian, das es aus Graz erworben hatte. Seit 1509 arbeitete Altdorfer wohl auch an seinem großen Hauptwerk, dem 1518 vollendeten Sebastiansaltar, von dem sich die Flügelbilder im Stiftsmuseum St. Florian erhalten haben, während die Predellentafeln ins Kunsthistorische Museum in Wien gelangten. Wie Pacher trumpft auch Altdorfer beim Sebastiansaltar mit seiner Beherrschung der Perspektive und schwieriger Verkürzungen auf, so etwa in der Grablegung Christi. Die Schreinfiguren des Altars sind allerdings leider verloren.
Zu den bedeutendsten Werken der Stiftssammlungen St. Florian gehören heute neben jenen Altdorfers zwei in ihrer Brutalität erschütternde Passionsbilder von Wolf Huber (1525).

Mehrfach arbeiteten auch Nürnberger Maler in Oberösterreich, so wahrscheinlich am Jüngsten Gericht auf der Rückseite des Altars von Gampern, der so genannten Gamperner Hölle, wo man nicht nur den Papst in der Unterhose, sondern auch wohl Luther und seine Frau in der Hölle sehen kann (Offenbar hat man einem der Verdammten später die Züge des Reformators verliehen.)
Ein sehr feinfühliger Renaissancemaler war der so genannte italienisch geschulte Meister, vom dem sich Altarflügel im Stift St. Florian, im Pfarrhof von Gunskirchen und im Linzer Schlossmuseum erhalten haben.
Wie viel einst an Werken der Renaissance im Linzer Schloss vorhanden war, belegt die Nachricht, dass sich dort vor dem Brand von 1800 nicht weniger als 120 „theils altgottische“ Gemälde „von Albrecht Dürr [Dürer] und dessen arth gemahlen“ befanden.

Neues Naturempfinden
Zeugnis eines neu erwachten Naturempfindens, das sich gleichzeitig auch in den Schriften der Wiener Humanisten niedeschlug, sind die auf wenige Linien reduzierten Zeichnungen des Wolf Huber, der 1510 den Mondsee mit dem Schafberg und 1519 Traunkirchen mit dem Traunsee wiedergab.

Zum Wohl der Pilger und zur Ehre des Kaisers

Spätgotisches und Renaissancehaftes vermischt der Wallfahrerbrunnen vor der Kirche von St. Wolfgang, vor allem in den nackten Figuren und der heidnischen, sinnenfrohen Thematik der Reliefs, auf denen auch Volksbräuche wie das „Luderziehen“ zu sehen sind. Dieses 1515 beim Passauer Büchsenmacher und Glockengießer Leonhard Rännacher bestellte Werk datiert auf 1516. Das Wunderwerk der Metallkunst seht unter einem Baldachin aus dem Jahre 1518, der bereits reine Renaissanceformen zeigt.

Spätenstens 1511 plante Kaiser Maximilian auf dem Falkenstein bei St. Wolfgang eine Grabeskirche zu errichten, zu deren Ausstattung sich im Ferdinandeum in Innsbruck ein Entwurf erhalten hat. Das eigentliche Grabmal sollte 40 überlebensgroße Figuren, 34 Büsten römischer Herrscher und 100 Heiligenstatuetten aus vergoldeter Bronze umfassen. Der Bau war aber beim Tod des Kaisers 1519 erst begonnen, weshalb die bis dahin fertiggestellten Statuten schließlich 1583 in der Innsbrucker Hofkirche aufgestellt wurden. Heute deutet nichts mehr darauf hin, dass dieses Kunstwerk, an dem fast alle führenden deutschen Künstler wie Jörg Kölderer, Albrecht Dürer, Peter Vischer der Ältere, Hans Leinberger, Veit Stoß und Gregor Erhart beteiligt waren, ursprünglich für das Mondseeland bestimmt war.

Grabmalplastik

Auch sonst erreichte die Grabmalplastik einen Höhepunkt, wobei wiederum Formen der Spätgotik und der Renaissance oft gleichzeitig auftraten. So verbindet sich am Epitaph von Andre und Regina von Tannberg in Aurolzmünster noch um 1540 ein gotisches Kruzifix mit davor knienden Renaissancefiguren.
Besonders zur Zeit des Protestantismus wurden Grabsteine zu religiösen Bekenntnisträgern. Ein zentrales Thema des Protestantismus, die Entscheidung zwischen Gesetz und Gnade, ist etwa auf dem Epitaph des 1572 verstorbenen Grafen Otto von Traun in Hörsching zu sehen.
Unter den monumentalen Grabmälern der Losensteiner in der einstigen Stiftskirche von Garsten ist die hohe, von einem Obelisken bekrönte Tumba des 1597 verstorbenen Georg Achaz von Losenstein zweifellos das spektakulärste. Auch die Grabfiguren des Christoph Perger zu Clam in der Kapelle von Burg Clam und jener der Scherffenberger in der Pfarrkirche von Altmünster zeigen architektonische Rahmungen.
Die oft in der Kirchenmitte aufgestellten Tumben der Patronatsherren wurden meist in der Gegenreformation zerlegt und die Deckplatten an der Wand aufgestellt, so etwa die Grabmäler der Starhemberger in der Pfarrkirche von Hellmonsödt.
Mehrere bedeutende Grabmäler finden sich auch in den Kirchen von St. Georgen bei Tollet, Mining und Kirchdorf am Inn. Der kurioseste Grabstein ist sicher jener des Stadthauptmanns Hans Staininger an der Stadtpfarrkirche von Braunau, dem 1567 angeblich sein bodenlager Bart zum Verhängnis wurde, als er darüberstolperte.

Erster erhaltener Renaissancealtar
Der erste unverändert erhaltene Renaissancealtar Oberösterreichs ist jener in der Allerheiligenkapelle der Pfarrkirche von Altmünster. Zwar zeigt die zentrale Figurengruppe noch eine eigenartige Stilmischung, doch entspricht die ornamental überwucherte, 1518 datierte Architektur mit ihren Säulen, Delphinen und Fruchtgirlanden absolut dem, was damals auch in Augsburg modern war. Tatsächlich wird der erhaltene Entwurf dem Augsburger Maler Jörg Breu zugeschrieben.

Eine vergleichbare Mittelstellung zwischen Gotik und Renaissance zeigt das große, ehemals 1523 datierte Marienfenster in der Stadtpfarrkirche von Steyr, bei dem die religiösen Szenen von Marientod und Marienkrönung noch sehr gotisch wirken, während die Stifterporträts und die Architektur ganz der Renaissance angehören. Ähnliches gilt auch für das 1526 datierte Tympanonrelief des Nordportals dieser Kirche, wo dieselben Szenen dargestellt sind.

1531 entstand der neue monumentale Hauptaltar der Stiftskirche von Kremsmünster, von dem sich große Teile im jetzigen Hochaltar der Pfarrkirche von Grünau im Almtal erhalten haben. Dem Chronisten Bruschius zufolge war er ein Werk des Nürnbergers Hans Preisser. Die Figuren des Salvators sowie der Heiligen Benedikt und Agapitus vertreten in ihrer an Dürers Apostel erinnernden heroischen Monumentalität ein erstaunlich modernes, auf das Frühbarock vorausweisendes Ideal.

Planetenbrunnen in Linz

Preisser schuf vielleicht auch den Bronzeaufsatz des Planetenbrunnens im Arkadenhof des Linzer Landhauses. Da die Aufstellung erst 1582 durch einen Steinmetz aus Peuerbach erfolgte, könnte das bereits um 1530 (?) entstandene Werk ursprünglich für die Heimatstadt des großen Astronomen Georg von Peuerbach bestimmt gewesen sein.

Linzer Landhaus

Als wohl bedeutendster Renaissancebau des Landes entstand seit 1564 das Linzer Landhaus mit seinem ausgewogen proportionierten Arkadenhof und dem 1638 erhöhten Turm. Ein Prukstück ist das Hauptportal an der Altstadtseite, das 15.000 Taler gekostet haben soll. Der Aufwand erklärt sich durch den dahinterliegenden Steinernen Saal, der eine Zeit lang auch als protestantische Kirche diente. Ein ähnlich prachtvolles Portal leistete sich Gundakar von Starhemberg 1574 für sein Schloss in Peuerbach.

Kirchenausstattungen

Von den damaligen Kirchenausstattungen blieb nur wenig erhalten, so die um 1533/1543 entstandenen Wandmalereien im Chor der Pfarrkirche von Frankenmarkt. Sie zeigen die Zehn Gebote, die Glorie Mariens, sie Sieben Sakramente und das Jüngste Gericht. Damit spiegeln sie die damaligen religiösen Auseinandersetzungen wider, in denen es auch um die Sakramente und die Rolle Mariens ging.
1996/1997 wurden in der Kreuzkapelle des ehemaligen Hofrichterhauses in St. Florian ähnliche Wandmalereien freigelegt. Auftraggeber war hier Propst Peter Maurer (1508-1545). Teile eines Passionszyklus haben sich schließlich Kreuzgang des ehemaligen Kollegiatsstiftes von Mattighofen erhalten (nach 1602).

Nur selten lassen sich bewusste Neugestaltungen im Sinne des Protestantismus belegen, so in Steyr, wo um 1554 ein neuer Abendmahlsaltar entstand. Während dieses Werk der Gegenreformation zum Opfer fiel, blieb das prächtige, 1569 aufgestellte Taufbecken erhalten. Diese bedeutende Zinnarbeit aus dem sächsischen Erzgebirge ist wohl Pfarrer Basilius Camerhofer zu danken, der sich zuvor in Wittenberg und Joachimstal aufgehalten hatte.

Freskenzyklus in Parz

Auch der wahrscheinlich im Auftrag des Sigmund von Polheim um 1580 bis 1585 entstandene riesige Freskenzyklus an der Südfassade des Schlosses Parz (1986 bis 1993 freigelegt), zeigt neben den Planetengöttern, Elementen, Jahreszeiten und Tugenden Szenen aus der Bibel: die Geschichte Hiobs, Daniels, Johannes des Täufers, die Bekehrung des Paulus sowie den Zug der Israeliten durch das Rote Meer. Im Sinne der protestantischen Propaganda sind dabei die Feinde Israels mit dem von Türken und Franzosen begleitenden Papst gleichgesetzt.

Portraitkunst
Das neue, vom Humanismus getragene Selbstbewusstein führte auch zu einem Aufschwung der Bildniskunst. Neben den Ahnengalerien des Adels, wie sie etwa noch im Schloss Eferding erhalten sind, entstanden auch bürgerliche Portraits.

Kunstsammlungen
Das Sammeln von Kunstwerken wurde in der Renaissance ebenfalls en vogue. Während die adeligen Kunstkabinette aber großteils zerstreut sind, blieben mehrere Stiftssammlungen bis heute erhalten. So kann Kremsmünster u. a. mit dem herrlichen, von Leonardo da Vinci inspirierten, wohl aus der Kunstkammer Rudolfs II. stammenden Altars des Michael Copxcie auftrumpfen (nach 1540). Das Stift Lambach besitzt eine Figur des Merkur von Adriaen de Vries (um 1610/1615) und ein bedeutendes Augsburger Silberaltärchen (um 1630).

Stadtansichten

An Stadtansichten aus dieser Zeit ist die 1593 gemalte, erste getreue Ansicht der Stadt Linz von Lucas van Valckenborch (heute Städel, Frankfurt) zu erwähnen. Valckenborch folgte 1581 Erzherzog Matthias nach Linz. Ebenfalls 1593 entstand das große Stadtbild von Enns des Caspar Vischer (Museum Lauriacum).

Stadttürme, Stifts- und Bürgerhäuser
In Enns wurden zwischen 1564 und 1568 der im Detail einige gotische Reminiszenzen aufweisende Stadtturm errichtet. Ähnlich packend waren die Stadttürme von Braunau, Wels und Vöcklabruck sowie der leider zerstörte Schmidttorturm in Linz.
Ihren Glanz erhielten die Städte durch die Stifts- und Bürgerhauser, so in Linz das Kremsmünsterer und das Losensteiner Haus, das Nordico und das Freihaus Starhemberg, in Wels das Haus der Salome Alt und das Weiß'sche Haus. In Steyr wären neben dem Schnallentor das Schönthanhaus, das Madlsederhaus am Stadtplatz und der 1612 als Getreidespeicher erbaute mächtige Innerberger Stadel zu erwähnen. Zwischen 1569 und 1584 entstand schließlich der Steyrer Friedhof am Tabor. Von den Rathäusern ist insbesondere jenes von Gmunden bemerkenswert.

Blütezeit unter Rudolf II. und Matthias II.

Um 1600 erreichte die Renaissance eine geradezu klassische Phase. Die nach außen hin betont einfachen Bauten bergen meist sehr italienisch wirkende, ausgewogene Arkadenhöfe, so etwa das unter Achaz von Hohenfeld (1568-1600) erbaute Schloss Aistersheim. Den Außenbau beherrschen mächtige Rundtürme, ebenso in Bernau (Gemeinde Fischlham), Gallspach und Würting bei Offenhausen. Das Schloss erhielt unter Christoph Weiß, der das Gebäude 1604 kaufte, eine prachtvolle Ausstattung mit Stuck und Malereien, von der große Teile zerstört oder veräußert wurden, so der mächtige Kachelofen und die großartigen Deckenbilder mit allegorischen Darstellungen der Länder Europas - beides heute im Linzer Schlossmuseum.

Prachtvolle Ausstattungen

Ende des 16. Jahrhunderts ließ der Landrat Jakob Aspan von Hag das Schloss Hartheim errichten. Von der prunkvollen Ausstattung kamen die Decken und Prunktüren nach Eferding und ins Linzer Schloss, das unter Kaiser Rudolf II. völlig neu erbaut wurde, aber durch den Brand von 1800 seine gesamte Ausstattung verlor.

Schlossbauten protestantischer Adeliger
Ab etwa 1550 wurden mehrere Schlösser des großteils protestantischen Adels um- oder neu gebaut, darunter Mattighofen, Neuhaus, Marsbach (Gemeinde Hofkirchen im Mühlkreis), Bernau (Gemeinde Fischlham), Peuerbach, Reichenstein, Ennsegg, Haag am Hausruck, Weyer, Ort bei Gmunden und Rannariedl. Viele Schlösser besaßen protestantische Kapellen, deren Ausstattung meist bis auf die Grabmäler verloren ist.

Ein besonderes Kleinod ist das unter Hans Wilhelm von Zelking (1561-1627) umgebaute, durch seine prachtvollen Stuckdecken berühmte Schloss Weinberg.
Anfang des 17. Jahrhunderts erhielt die gotische Greinburg ihren herrlichen Renaissancehof und die einzigartige, als künstliche Grotte angelegte Salla terrena (italienisch: ebenerdiger Saal). Ein geradezu klassisches Beispiel von Arkadenarchitektur ist im Schloss Harrach in Aschach an der Donau zu bewundern.
Zu den schönsten Pfarrhöfen dieser Zeit gehören jener von Buchkirchen bei Wels und der Stadtpfarrhof von Steyr.

Kirchenbauten

Neue Kirchen wurden damals nur in St. Georgen bei Grieskirchen, Offenhausen und Waldhausen errichtet, letztere 1610/1612 als katholische Pfarrkirche in gotischen Formen, aber mit Renaissanceausstattung.
Von der Blüte der Metallkunst zeugen die Chorgitter der Pfarrkirche von Bad Kreuzen, die vergoldeten Marienreliefs von Maria Bründl bei Raab und die aus Pulgarn stammenden Kupferreliefs mit der Geschichte von Adam und Eva (heute Schlossmuseum Linz).

Übergang zum Barock

Ein Meister aus dem Umkreis Hubert Gerhards schuf den großartigen Steinaltar von Schloss Greinburg, der bereits frühbarocke Elemente aufweist. Manieristische Züge tragen die Epitaphien des Achatius von Tannberg (verstorben 1637) in Aurolzmünster, für Jobst Steichenpockh (verstorben 1598) und Anna Teichstettner in Eferding sowie für die Familie der Jörger in der Gruftkapelle von Schloss Köppach. Dagegen stehen die Grafsteine für Hans IV. Schifer in der Eferdinger Spitalskirche, für Richard von Starhemberg in Hellmonsödt und für Adam Graf Herberstorff (verstorben 1629) in Altmünster bereits an der Schwelle zum Barock. Ähnliches gilt für den zwischen Eferding und dem Linzer Schlossmuseum aufgeteilten großen Marienaltar, den Hans Spindler 1617 bis 1620 ursprünglich für die Klosterkirche von Garsten schuf.
Hans Waldburgers Hochaltar der ehemaligen Stiftskirche von Mondsee (1626) und die zwei Jahre jüngere Orgel der Wallfahrtskirche von Hart sind schließlich voll und ganz dem Frühbarock zuzurechnen.


Autor: Lothar Schultes

Der Beitrag basiert im Wesentlichen auf den Ausführungen des Autors im Katalog zur Oberösterreichischen Landesausstellung 2010.

   

Medien

Gedenkstein Herzheimer

Altar St. Wolfgang

Sebastiansaltar

Wolf Huber

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Epitaph Grafen v. Hörsching

Grabstein H. Staininger

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Freskenzyklus Parz

Fresken Frankenmarkt

Adriaen de Vries

Linz um 1594

Stadtturm Enns

Haus der Salome Alt

Prunktüre

Schloss Ort

Schloss Weinberg

Schloss Harrach

Schloss Greinburg