Die Klosterlandschaft Oberösterreichs im konfessionellen Zeitalter – ein Überblick


Aufgelassene Ordenshäuser

Männerorden
Dominikaner Steyr
Franziskaner Pupping
Karmeliten Mauthausen
Paulaner Oberthalheim (Gemeinde Timelkam)
Minoriten Enns
Linz
Wels
Frauenorden
Hl.-Geist-Orden Pulgarn
Benediktinerinnen Traunkirchen
Zisterzienserinnen Schlierbach


Weiterbestehende Ordenshäuser/Stifte

Braunau, Ried im Innkreis und Schärding lagen damals außerhalb des heutigen Oberösterreich.

Wiederbesiedelte Klöster/Stifte
Franziskaner Pupping
Dominikaner Steyr
Minoriten Wels
Enns
Linz
Paulaner Oberthalheim

Neue Klostergründungen

Braunau, Ried im Innkreis und Schärding lagen damals außerhalb des heutigen Oberösterreich.

Männerorden
Jesuiten Linz
Pulgarn
Traunkirchen
Steyr
Kapuziner Linz-St. Matthias
Steyr
Braunau
Wels
Schärding
Gmunden
Ried i. I.
Freistadt
Linz-Urfahr – St. Josef
Zisterzienser Schlierbach
Franziskaner Grein
Dominikaner Münzbach
Barmherzige Brüder Linz
Piaristen Freistadt
Karmeliten Linz
Frauenorden
Coelestinerinnen Steyr
Dominikanerinnen Windhaag bei Perg
Ursulinen Linz
Elisabethinen Linz
Karmelitinnen Linz
Statistik
Aufgelassene Ordenshäuser im 16. Jh. 7 Männerorden, 3 Frauenorden (= alle)
Weiterbestehende Ordenshäuser 11 sowie 3 im bis 1779 bayerischen Innviertel
Wiederbesiedelte Klöster/Stifte im 17. Jh. 6 – Die in der Reformationszeit erloschenen Frauenklöster wurden nicht mehr wiederrichtet, sondern deren Klöster mit Jesuiten und Zisterziensern besiedelt.
Neue Klostergründungen im 17. Jh. 19 Männerorden (bzw. 18 mit Pulgarn und Traunkirchen), 3 Frauenorden
Neue Klostergründungen im 18. Jh. 2 Männerorden, 2 Frauenorden
Vorreformatorische Klöster 21 sowie 3 im bayerischen Innviertel
Vorjosephinische Klöster 28 sowie 3 im bayerischen Innviertel


Autor: Johannes Ebner, 2010

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