Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es tausende Tote, zerstörte Städte und viel Leid unter den Menschen! Lies nach, wie es den Oberösterreichern nach dem schrecklichen Krieg ergangen ist.
Zehn Jahre lang wurde Oberösterreich wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von zwei Mächten besetzt: Das Mühlviertel von den Sowjets und das Land südlich der Donau von den Amerikanern.
Als „Wirtschaftswunder“ bezeichnet man den raschen Aufschwung, den Deutschland und Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg erlebten. Auch in Oberösterreich wurde die Industrie wieder aufgebaut und die Menschen konnten sich langsam mehr leisten.
Hier erfährst du mehr über die politische Geschichte unseres Bundeslandes nach 1945, etwa über den Landtag oder die Landeshauptleute. Auch so manches über die Beziehungen Oberösterreichs zu seinen Nachbarländern kannst du hier nachlesen.
500 Jahre lang gehörte das Gebiet des heutigen Bundeslandes Oberösterreich zum Römischen Reich. Für die Bevölkerung änderte sich durch die römische Besatzung vieles. Hier erfährst du mehr!
Viele Neuerungen im Alltagsleben lernte die einheimische Bevölkerung durch die Römer kennen. Sogar noch heute sind Überreste des römerzeitlichen Lebens bei uns erhalten geblieben.
In der Steinzeit liegt der Ursprung des „modernen“ Menschen. Funde von Werzeugen oder Keramik berichten davon. Mehr über das Leben der Menschen in der Steinzeit erfährst du in diesem Rundgang.
Vor etwa 4300 Jahren fingen die Menschen in Mitteleuropa an, Bronze für Schmuck oder Gebrauchsgegenstände zu verwenden. Später kam das Eisen dazu. So begann sich manches langsam zu verändern ...
Was machen eigentlich Archäologinnen und Archäologen? Wie stoßen sie auf ihre Funde? Und welche Methoden wenden sie bei ihrer Arbeit an? So manches darüber kannst du hier nachlesen.
Wie kommen wir zu unserem Wissen über das Mittelalter? Wer forscht darüber? Welche Quellen können uns über diese Zeit Auskunft geben? Einiges über die Mittelalterforschung erfährst du hier.
In diesem Rundgang erfährst du vieles über tausend Jahre Geschichte in Oberösterreich: von den ersten Baiern hierzulande im 6. Jahrundert bis hin zum kaiserlichen Hof im Linzer Schloss am Ende des 15. Jahrhunderts.
Im Mittelalter gab es in Oberösterreich große Wälder und Sümpfe. Die Menschen machten das Land aber nach und nach fruchtbar. Klöster und Städte wurden gegründet. Oberösterreich veränderte sich.
Wie lebten die Bauern des Mittelalters und die Menschen in den Städten? Wie sah der Alltag in einem mittelalterlichen Kloster aus? Und wie verlief das Leben bei Hof? Hier erfährst du mehr.
Im Mittelalter wurden viele herrlich ausgestattete Kirchen und Burgen gebaut. In den Schreibstuben der Klöster fertigen Mönche prachtvolle Bücher an. Dichter und Sänger erzählten spannende Geschichten ...
Um 1500 setzte sich in Europa ein neues Denken durch. Zudem verbreiteten sich die Ideen Martin Luthers. Gerade in Oberösterreich schlossen sich viele der neuen Lehre an. Doch der Druck auf die Evangelischen wurde immer größer.
Die katholische Kirche wollte die Evangelischen - mit durchaus harten Maßnahmen - wieder „katholisch machen“. Doch auch innerhalb der katholischen Kirche war man bemüht, Missstände zu beseitigen. Mehr darüber erfährst du hier.
Bauernaufstände sind in Oberösterreich seit dem 14. Jahrhundert belegt. Doch gerade im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwischen Evangelischen und Katholiken im 16. und 17. Jahrhundert waren diese Kämpfe besonders grausam.
In der Renaissance betätigten sich viele Forscher in unterschiedlichen Wissensbereichen: Astronomie, Sprachen oder Pflanzenkunde. Außerdem wurden in Oberösterreich zahlreiche Bauten errichtet. Mehr darüber erfährst du in diesem Rundgang.