Einleitung – Spurensuche Archäologie. Die letzte Reise


Eine Ausstellung der Stadtmuseen Wels im ehemaligen Minoritenkloster vom
4. Mai bis 14. Oktober 2007

© Quelle: Stadtmuseen Wels

In den Jahren 2004 bis 2006 wurden vom Archäologenteam des Stadtmuseums Wels im Bereich des nun neu errichteten Welser Bahnhofes zum Teil unversehrte Gräber des römerzeitlichen Friedhofes geborgen. Diese Bestattungen stammen aus dem 2. und 3. Jahrhundert nach Christus.

Dazwischen fanden sich aber auch Bestattungen, die einige Jahrhunderte später zu datieren sind, und der Zeit der bajuwarischen Besiedelung des Landes, vor allem dem 7. Jahrhundert n. Chr., angehören.

Die aktuelle Ausstellung des Stadtmuseums Wels im ehemaligen Minoritenkloster mit dem Titel „Spurensuche Archäologie - Die letzte Reise“ zeigt eine repräsentative Auswahl dieser Neufunde aus dem östlichen Gräberfeld von Wels und spannt so einen zeitlichen Bogen vom römischen Ovilava bis hin in die Zeit des frühen Mittelalters.

Als Kuratorin der Ausstellung fungierte Mag.a Michaela Greisinger vom Stadtmuseum Wels, die auch die archäologischen Grabungen leitete.


Eine Dokumentation zur Ausstellung "Spurensuche Archäologie" im Stadtmuseum Wels - Minoriten vom 4. Mai bis 14. Oktober 2007.

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