Zur Ausstellung

Vom Kienspan zur Leuchtdiode. Beleuchtung im Wandel der Zeit.


Ausstellungsplakat "Vom Kienspan zur Leuchtdiode" (c) Mühlviertler Schlossmuseum

Sonderausstellung
Säulenhalle des Mühlviertler Schlossmuseum
10. Dezember 2016 bis 5. Februar 2017

Zu den großen Kulturleistungen der Menschen zählt die Verwendung des Feuers. Neben dem Kochen und Heizen wurde es auch zur Beleuchtung verwendet. Eines der ersten Leuchtmittel war der Kienspan, jahrhundertelang gab es nur Kerzen oder offene Feuerquellen zur Beleuchtung von Wohnungen und öffentlichen Räumen, wie etwa Kirchen. Erst das 19. Jahrhundert brachte durch die Anwendung von elektrischem Strom eine große Wende. Heute ist die Welt rund um die Uhr beleuchtet und viele Menschen leiden aufgrund der Lichtverschmutzung.

Im Digitalen Ausstellungsarchiv im forum oö geschichte finden Sie eine Dokumentation, die einen Überblick zu den in der Ausstellung gezeigten Objekten bietet und anschaulich zeigt, wie rasant sich die Möglichkeiten zur Beleuchtung im Laufe des 20. Jahrhunderts verändert haben.

Eine künstlerische Erweiterung und Ergänzung der Ausstellung stellten großformatige, auf Leinwand gedruckte Fotografien von Bernd Limbach dar, der in seinen Motiven mit Licht und Farben spielte.


Dank an die Leihgeber

  • Bauhof Freistadt
  • Anton Mayer
  • Firma Experte Haghofer, Freistadt
  • Karl Affenzeller
  • Johann Wagner
  • Klaus Bergsmann
  • Karl Oberparleitner
  • Renate Heidinger
  • Marianne Hora
  • DI Dr. Gerhard Jahn
  • Familie Victora
  • Fritz Fellner
  • Hedwig Haghofer

Dokumentation zur Sonderausstellung Vom Kienspan zur Leuchtdiode. Beleuchtung im Wandel der Zeit vom 10. Dezember 2016 bis 5. Februar 2017.

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