Vitrine im Raum "Der Tod"

Vitrinenansicht im Raum "Der Tod" mit folgenden Objekten:

Testament Quintin Jörger, 1701: "In Erwegung des Unvermeidentlichen Todtes habe vorderist mit versorgung meiner armen Seel, ich dass Zeitlichen verlassenden Guthes halber nachfolgenden letzten Willen verfasst, und verordnet. Damnach befhelich sodann, und zu vorderist meine arme Seel in die grundlose Barmherzigkeit Gotttes,...". Im Testament wird angeordnet, dass Quintin in der Gruft bei seinen beiden Ehefrauen in der Kirche Hain in Niederösterreich bestattet werden möchte. Leihgaben: OÖ. Landesarchiv. | Bemalter Totenkopf auf dem Karner in Ottnang, Leihgabe: Pfarre Ottnang | Abschrift des Testamentes Otto Achaz Herr von Hohenfelds, 1685: Der Besitzer des Schlosses Aistersheim, der vorerst evangelisch war, 1634 aber katholisch wurde, ordnet an, dass 2000 Seelenmessen für seine "arme Seel" gelesen würden, um sie schneller aus dem Fegefeuer zu erlösen. Leihgaben: Stift Lambach.

Quelle: Sonderausstellung "Glaube? Aberglaube? – Gelehrtenmagie" Quelle Zusatz: KULTURAMA Schloss Tollet (2014)
Urheber: Foto: Fam. Keller, Geboltskirchen