Testament des Quintin Jörger

Testament Quintin Jörger, 1701, Leihgabe: Oberösterreichisches Landesarchiv, Starhemberger Urkunden, Sign. 5237. Foto: Fam. Keller

„In Erwegung des Unvermeidentlichen Todtes habe vorderist mit versorgung meiner armen Seel, ich dass Zeitlichen verlassenden Guthes halber nachfolgenden letzten Willen verfasst, und verordnet. Demnach befehle ich sodann, und zu vorderist meine arme Seel in die grundlose Barmherzigkeit Gottes,…"

Im Testament wird angeordnet, dass Quintin in der Gruft bei seinen beiden Ehefrauen in der Kirche Hain in Niederösterreich bestattet werden möchte.

Quelle: Sonderausstellung "Glaube? Aberglaube? – Gelehrtenmagie" Quelle Zusatz: KULTURAMA Schloss Tollet (2014)