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Der Bundschuh. Heimatkundliches aus dem Inn- und Hausruckviertel | Ausgabe Nr. 24

Soeben ist die 24. Ausgabe der Schriftenreihe "Der Bundschuh. Heimatkundliches aus dem Inn- und Hausruckviertel" erschienen.

Die mittlerweile 24. Ausgabe der Schriftenreihe "Der Bundschuh" ist erschienen und wartet mit 23 heimatkundlichen BeitrÀgen aus dem Inn- und Hausruckviertel auf.

Zum Inhalte der 24. Ausgabe:

Über die archĂ€ologischen Forschungen zum Römerbad und Römerburgus in Schlögen und Oberranna informieren Stefan Traxler und Wolfgang Klimesch. Oswin Rutz beschĂ€ftigt sich mit der Herkunft Wernhers von Reichersberg und Hermann Vinzenz schreibt ĂŒber das DebĂŒt von Hans Sachs als Dichter und Komponist im Innviertel im Jahr 1513.
Von dreizehn BrauhÀusern in Ried berichtet Heinrich Ammerer. Sebastian Mitterbauer geht der Frage nach, ob es sich bei den Bildhauerarbeiten in der Pfarrkirche Mörschwang um Werke Thomas Schwanthalers oder Veit Adam Vogls handelt. Die Geschichte des Rosenkranzes arbeitet Oswin Marehart anhand von regionalen Beispielen auf.
In die Zeit der oberösterreichischen Glaubenskriege versetzt uns Fritz Strohbach und August Hötzinger schildert Naturkatastrophen und menschliche Tragödien, die er in den MatrikenbĂŒchern des Inn- und Hausruckviertels gefunden hat. Einen Fall von Sodomie im Jahr 1741, der Aufsehen in der Hofmark Mörschwang erregte, beleuchtet Peter Fußl.
Rudolf Lessky unternimmt eine musikalische Spurensuche in SchÀrding und Thomas Schwierz stellt Nachforschungen zu zwei ungewöhnlichen Wallfahrtsbildern an. Manfred und Tamara Rachbauer gingen einem Augenzeugenbericht aus der Franzosenzeit rund um Hohenlinden, Simbach und die Festung Braunau nach.
Einen Überblick ĂŒber 700 Jahre Spitalsgeschichte in SchĂ€rding gibt Mario Puhane und Matthias Huber zeigt das Zimmererhandwerk in Schardenberg als traditionsbewusste Vereinigung auf. Maria Freudenthaler schildert die Primiz von Pater Jakob Reifeltshammer in AurolzmĂŒnster 1936.
Der Zentralstelle fĂŒr Funkberatung, genannt Fraunhofer Institut, widmet sich Gottfried Gansinger. Auguste Erlachner erzĂ€hlt Geschichten vom „Milischleudern“ und „BudarĂŒhren“ und Ernst Reischauer fragt sich, ob die offenen Stammtische als lokale Informationsdrehscheiben und spontane UnterhaltungsstĂ€tten aussterben.
Wolfgang Auer hat eine astronomische Uhr in St. Peter am Hart geschaffen, die einzigartig in Österreich ist – Alois Stockhammer berichtet darĂŒber. Dem Vater der Innviertler Botanik, Friedrich Vierhapper sen. (1844–1903), gedenkt Michael Hohla. Zu einem Abenteuer in die Wildnis des Innviertels entfĂŒhren uns Helene und Simon Schusterbauer.
Heimische Pilze, die vom Holz leben, spĂŒrt Heinz Forstinger auf und das Autorenteam Tobias Schachinger, Franz Berger, Peter Doblmayr und Uwe Kolitsch dokumentiert die Mineralogie des sĂŒdlichen Sauwaldes.

Der 24. Band (Hardcover mit cellophaniertem Überzug, Format: 21 x 28 cm, Umfang: 204 Seiten, durchgehend 4-fĂ€rbig gedruckt) erscheint im Verlag Hammerer und ist zum Preis von € 21,90 im Museum Innviertler Volkskundehaus und im Buchhandel, sowie direkt bei Hammerer GmbH erhĂ€ltlich.
 

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