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Ausstellung Museum Arbeitswelt Stey. In: Arbeit ist unsichtbar. Die bisher nicht erzählte Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeit. Hrsg.: Robert Misik, Christine Schörkhuber, Harald Welzer. 2018.Ausstellung Museum Arbeitswelt Steyr; in: Arbeit ist unsichtbar. Die bisher nicht erzählte Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeit. Hrsg.: Robert Misik, Christine Schörkhuber, Harald Welzer.- Wien 2018,S. 20 ff.1)
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Ausstellung Museum Arbeitswelt Steyr: Geschichten aus der Industrieregion Steyr: Das Wesentliche an der Arbeit ist unsichtbar. In: Arbeit ist unsichtbar. Die bisher nicht erzählte Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeit. Hrsg.: Robert Misik, Christine Schörkhuber, Harald Welzer. 2018.Ausstellung Museum Arbeitswelt Steyr: Geschichten aus der Industrieregion Steyr: Das Wesentliche an der Arbeit ist unsichtbar; in: Arbeit ist unsichtbar. Die bisher nicht erzählte Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeit. Hrsg.: Robert Misik, Christine Schörkhuber, Harald Welzer.- Wien 2018, S. 69 ff.1)
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Misik, Robert: Das Los der Arbeit. Wir hackeln für Geld. Das Wesentliche an der Arbeit ist unsichtbar. In: Datum. Seiten der Zeit. 2018.Misik, Robert: Das Los der Arbeit. Wir hackeln für Geld. Das Wesentliche an der Arbeit ist unsichtbar; in: Datum. Seiten der Zeit 2018, H. 5, S. 16-19, darin auch zu von der Firmenleitung akzeptierter Ausruhe-Röhre für Häuslbauer an Montagen in den Steyr-Werken der 1960er- und 1970er-Jahre, auch mit Hinweis auf die Ausstellung "Arbeit ist unsichtbar" im Museum Arbeitswelt in Steyr1)
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Misik, Robert im Gespräch mit Karin Windpessl: Was wird aus unserer Arbeit?. In: Diakonie. Die Zeitschrift für Nächstenliebe in unserer Zeit. 2019.Misik, Robert im Gespräch mit Karin Windpessl: Was wird aus unserer Arbeit?; in: Diakonie. Die Zeitschrift für Nächstenliebe in unserer Zeit, 2019, Februar, S. 22-23, anlässlich einer Veranstaltung in Gallneukirchen auf Einladung der "Plattform Zukunft"1)
1) Bibliografie zur oö. Geschichte
*) Ergänzungen "forum oö
geschichte"
Die Datenbank "Historische Bibliografie" enthält cirka 110.000 Einträge an historisch-landeskundlicher Literatur aus dem mehrbändigen Druckwerk "Bibliographie zur oberösterreichischen Geschichte" (1891-2010) sowie ergänzende Online-Einträge bis zum Erscheinungsjahr 2017.
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