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Schuller, Erwin Horst: Die evangelische Kirche in Vöcklabruck und der Architekt Karl Hermann Wehrenfennig. 2001.Schuller, Erwin Horst: Die evangelische Kirche in Vöcklabruck und der Architekt Karl Hermann Wehrenfennig.- Diplomarb. Univ. Salzburg 2001. 171 Bl.1)
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Schuller, Erwin Horst: Karl Hermann Wehrenfennig (1822-1881) und seine Bedeutung als Architekt protestantischer Kirchen in Oberösterreich. In: Jahrbuch des OÖ. Musealvereines - Gesellschaft für Landeskunde 153, 2008 (erschienen 2009). 2009.Schuller, Erwin Horst: Karl Hermann Wehrenfennig (1822-1881) und seine Bedeutung als Architekt protestantischer Kirchen in Oberösterreich; in: Jahrbuch des OÖ. Musealvereines - Gesellschaft für Landeskunde 153, 2008 (erschienen 2009), S. 429-504; darin u.a. zu Linz, Bad Ischl, Gmunden (auch Villa Klusemann), Vöcklabruck, Eferding, Wels, Steyr, Gosau, Bad Goisern, Hallstatt, Rutzenmoos (Regau), Attersee, Scharten, Wallern an der Trattnach, Thening / Kirchberg-Thening, Neukematen / Piberbach1)
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Schuller, Erwin Horst: Zögernd bröckelt der Stein. Siebenbürger Sachsen - einst und heute; aus der Kulturarbeit des Museumsvereins 2003 - 2014; ein Beitrag zur Museums-Chronik. 2014.Schuller, Erwin Horst: Zögernd bröckelt der Stein. Siebenbürger Sachsen - einst und heute; aus der Kulturarbeit des Museumsvereins 2003 - 2014; ein Beitrag zur Museums-Chronik. Hrsg.: Museum der Heimatvertriebenen in Vöcklabruck, Volksgruppen aus Alt-Österreich.- Vöcklabruck 2014, 229 S.1)
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Schuller, Horst: Evangelische Kirchen des 19. Jahrhunderts in Oberösterreich und der Architekt Karl Hermann Wehrenfennig. Ein Beitrag zur evangelischen Kirchenbaugeschichte. 2011.Schuller, Horst: Evangelische Kirchen des 19. Jahrhunderts in Oberösterreich und der Architekt Karl Hermann Wehrenfennig. Ein Beitrag zur evangelischen Kirchenbaugeschichte.- Vöcklabruck 2011, 140 S.; Druckfassung einer Salzburger Diplomarbeit von 2001 (damals Erwin Horst Schuller); betrifft v.a. Gmunden, Vöcklabruck und Gosau1)
1) Bibliografie zur oö. Geschichte
*) Ergänzungen "forum oö
geschichte"
Die Datenbank "Historische Bibliografie" enthält cirka 110.000 Einträge an historisch-landeskundlicher Literatur aus dem mehrbändigen Druckwerk "Bibliographie zur oberösterreichischen Geschichte" (1891-2010) sowie ergänzende Online-Einträge bis zum Erscheinungsjahr 2017.
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