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Waszak, Tomasz: Das zerstreute Kunstwerk und die Zusammenleser. Über Multitextualität als literarisches Motiv, theoretisches Konzept und empirische Rezeptionspraxis, mit besonderer Berücksichtigung eines Bernhardschen Multitexts. 2005.Waszak, Tomasz: Das zerstreute Kunstwerk und die Zusammenleser. Über Multitextualität als literarisches Motiv, theoretisches Konzept und empirische Rezeptionspraxis, mit besonderer Berücksichtigung eines Bernhardschen Multitexts.- Torun 2005, 385 S.; zugleich Torun/ Thorn: Univ., Habilitationsschrift; v.a. am Beispiel von Thomas Bernhard: Die Auslöschung1)
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Waszak, Tomasz: Der kürzeste Weg zu sich selbst. Wahnsinnsphilosophie in den frühesten Roman Thomas Bernhards. In: Filologia germańska. 1992.Waszak, Tomasz: Der kürzeste Weg zu sich selbst. Wahnsinnsphilosophie in den frühesten Romanen Thomas Bernhards; in: Filologia germańska 17, 1992, S. 79 ff.1)
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Waszak, Tomasz: Fiktion Fleisch werden lassen. Von magischen Ansprüchen erzählender Literatur. In: Acta Germanica. German Studies in Africa. 2011.Waszak, Tomasz: Fiktion Fleisch werden lassen. Von magischen Ansprüchen erzählender Literatur; in: Acta Germanica. German Studies in Africa 39, 2011, S. 145-159; darin zu Christoph Ransmayr1)
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Waszak, Tomasz: Insbesondere gegen Marmelade überhaupt. Idiosynkrasien in Thomas Bernhards später Prosa. In: Ist es eine Komödie? Ist es eine Tragödie?. Ein Symposium zum Werk von Thomas Bernhard. Hrsg.: Attila Bombitz u.a. (Österreich-Studien Szeged). 2010.Waszak, Tomasz: "Insbesondere gegen Marmelade überhaupt". Idiosynkrasien in Thomas Bernhards später Prosa; in: "Ist es eine Komödie? Ist es eine Tragödie?". Ein Symposium zum Werk von Thomas Bernhard. Hrsg.: Attila Bombitz u.a. (Österreich-Studien Szeged 6).- Wien 2010, S. 205 ff.1)
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Waszak, Tomasz: O terapeutycznych wlasnosciach prozy Thomasa Bernharda. In: Anioly i demony zapomnienia. Szkice o literaturze austriackiej XX i XXI wieku. Red.: Edwarda Bialka (Seria Biblioteka austriacka 41). 2011.Waszak, Tomasz: O terapeutycznych wlasnosciach prozy Thomasa Bernharda; in: Anioly i demony zapomnienia. Szkice o literaturze austriackiej XX i XXI wieku. Red.: Edwarda Bialka (Seria Biblioteka austriacka 41).- Wroclaw 2011, S. 59 ff. (über die Prosa von Thomas Bernhard)1)
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Waszak, Tomasz: Von historischen Verstrickungen und Gelingungsbedingungen eines narratologischen Kunstgriffs anhand einer Textesequenz Perutz – Lernet-Holenia – Hesse. In: Einheit in der Vielfalt? Der Europadiskurs der SchriftstellerInnen seit der Klassik, Hrsg.: Paul Michael Lützeler u.a. (Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) 5). 2012.Waszak, Tomasz: Von historischen Verstrickungen und Gelingungsbedingungen eines narratologischen Kunstgriffs anhand einer Textesequenz Perutz – Lernet-Holenia – Hesse; in: Einheit in der Vielfalt? Der Europadiskurs der SchriftstellerInnen seit der Klassik, Hrsg.: Paul Michael Lützeler u.a. (Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) 5). - Frankfurt am Main 2012, S. 275-279; mit OÖ-Relevanz_ Leo Perutz und Alexander lernet-Holenia (im Vergleich mit Hermann Hesse)1)
1) Bibliografie zur oö. Geschichte
*) Ergänzungen "forum oö
geschichte"
Die Datenbank "Historische Bibliografie" enthält cirka 110.000 Einträge an historisch-landeskundlicher Literatur aus dem mehrbändigen Druckwerk "Bibliographie zur oberösterreichischen Geschichte" (1891-2010) sowie ergänzende Online-Einträge bis zum Erscheinungsjahr 2017.
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