Ob er natürlichen Ursprungs ist oder behauen wurde, ist nicht gesichert. "Der Erzählung im Volksmunde nach, liegt dort ein 'Krainer' (Krain - Slowenien; Anm.) begraben 'Krana' nannte man dieselben. Dieser Händler, mit Allerhand Kurzwaren mit der Kraxn am Buckl, im Sommer von Haus zu Haus wandernd. Im Winter giengen sie zu ihren Angehörigen nach Krain heim. Ein solche soll gestorben und begraben sein und von seinem Vermögen wurde ihm dieses Denkmal geschaffen, eine andere Erzählung weiss zu berichten, dass dort die Begräbnisstätte eines Jägerjungen ist der im Walde dem Reich seines Berufes auch gerne begraben sein wollte und man ihm diesen Wunsch erfüllte, natürlich dies alles vor langen Zeiten." (Mitmannsgruber, um 1935)