Das Kreuz wurde 1981 vom Heimat und Trachtenverein 1981 restauriert. Der Kreuzfuß ist detailreich gearbeitet. In einem Säulentor von je zwei Säulen auf denen Fialen mit Kreuzblumen sitzen, ist in der Mitte die Assistenzfigur, darüber erhebt sich ein Ziergiebel, ein sogenannter Wimperg, dessen Giebelfeld ein kleines, durchbrochenes, griechisches Kreuz aufweist.