Schuster Stöckl

Stammdaten

Permalink:
Kategorie:
Laubenkapelle
Zustand:
Sehr gut / Renoviert
Ort (Bezirk):
4794 Kopfing im Innkreis (Schärding)
Adressbeschreibung:
neben dem Haus des Besitzers
Adresse (Ortschaft):
Matzelsdorf 7 (Matzelsdorf)
Breiten-, Längengrad:
48.428900750554, 13.66893703684 (Navigation starten)
a) Gesamthöhe (ohne Bekrönung):
280 cm

b) Gesamtbreite:
275 cm

c) Gesamttiefe:
300 cm

s) Laubentiefe:
150 cm
AKfKDF Bemassung Kapelle Vereinheitlicht
Inschrift
Inschriftentyp

Einfache Inschrift
Geh´ nicht vorbei du lieber Christ Sprich doch gelobt sei Jesus Christ


Inschrift
Inschriftentyp

Christusmonogramm (IHS)
In einer vertieften Putzkartusche, unter der schmiedeeisernen Nischentür ist das stuckierte JHS Zeichen in der Mauer.


Symbol

Kreuz: Kleeblattkreuz
An den seitlichen Außenwänden ist je ein Kreuz (Höhe 560 mm, Breite 370 mm) in den Putz eingearbeitet und weiß gestrichen.

Sakrale Figur
Material für Figuren

Holz

Sakrale Ikonographie

Christusdarstellung - Auferstandener Christus
in der Nische


Sakrale Figur
Material für Figuren

Holz

Sakrale Ikonographie

Engel
An den schräg zu einander stehenden Außenwänden ist je ein Engel (Puttenköpfe 22cm, einer mit Horn, der zweite mit Mandoline) angebracht. Im Monat Mai befindet sich eine Madonna mit Kind (39cm) in der Nische.

Mauerwerk
Mauerwerk-Art

Lehmziegel - gebrannt (Ton)

Mauerwerk-Technik

verputzt
Rieselputz, gelb gestrichen

Errichtung
1989

Votationsgrund
Dank

persönliche Danksagung

Das Stöckl ist eine kleine Kapelle mit einem Pyramidendach, das mit Biberschwanzziegeln gedeckt ist. Das vorgezogene Dach wird von zwei gedrechselten Säulen (Höhe 1,2 m Holzstärke 140 mm x 140 mm) abgestützt, die auf der 1,4 m langen Mauer beim offenen Eingang stehen. Die Nische ist 1,5 m zurückgesetzt und mit einer oben runden, schmiedeeisernen Tür (Höhe 1 m, Breite 0,92 m) verschlossen. Vor der Statue des auferstanden Heilands befindet sich im Monat Mai eine Madonna mit Kind. Der Boden dieser kleinen Kapelle ist mit Granitplatten ausgelegt. Der Zugang und neben den Außenwänden rund um die Kapelle ist eine Betonplattenpflasterung. Die Kapelle wurde im Jahre 1989 erbaut und am 18. Mai 1990 gesegnet. Die Maurer-, Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten wurden vom Vater des Besitzers aus Münzkirchen ausgeführt. Malerei und Beschriftungen erledigte der Besitzer selbst (er war Malermeister). Die erste Restaurierung dieses Stöckls wurde 2001 durchgeführt.

alternative Quelle
Recherche Johann Gschwendtner
Datenbankerfassung
2021-01
Gschwendtner Johann
Letzte Überarbeitung
2024-10
KD Administrator
© Arbeitskreis für Klein- und Flurdenkmalforschung in Oberösterreich