Nach Überlieferung wurden dort ein roter Feuerball und der Teufel gesehen. Aus diesem Grund errichtete man ein Kreuz.
Im Jahr 1983 wurde von der Familie Langeder anstatt des Kreuzes dieser Bildstock errichtet.
In der Nische befindet sich ein Hinterglasbild mit der Darstellung des heiligen Leonhard. Vor dem Bildstock steht ein steinerner Grander mit jahreszeitlich schönem Blumenschmuck. Zu Maria Heimsuchung am 2.Juli wird beim "Kreuzbeten" hier Halt gemacht.
Nach zwei Stufenplatten schließt nach einem Wulst eine toskanische Säule an, die wiederum von einem Wulst abgeschlossen wird. Ein dorisches Kapitell trägt den Nischenaufsatz, den ein steinernes Satteldach abdeckt. Darauf ist das Metallkreuz auf einer Steinkugel platziert.