Schmidbauern Marterl

Stammdaten

Permalink:
Kategorie:
Nischenblockpfeiler
Zustand:
Witterungsschäden
Ort (Bezirk):
4522 Sierning (Steyr-Land)
Adresse (Ortschaft):
Pachschallernstraße
Breiten-, Längengrad:
48.065396975244, 14.345848560333 (Navigation starten)
a) Gesamthöhe (ohne Bekrönung):
117 cm

g) Säulen/Pfeilerhöhe:
75 cm
AKfKDF_Bemassung_Bildstock_Vereinheitlicht
Sakrale Figur
Material für Figuren

Ton/Keramik

Sakrale Ikonographie

Mariendarstellung - Maria Rosa Mystica


Sakrale Figur
Material für Figuren

Ton/Keramik

Sakrale Ikonographie

Mariendarstellung - Fatimamadonna


Sakrale Figur
Material für Figuren

Ton/Keramik

Sakrale Ikonographie

Engel


Kreuz
Kreuzform

Lateinisches Kreuz (mit geraden Enden)

Kreuzdarstellung

Kreuz ohne Figur
Integriert in das Schmiedeeisengitter in der oberen Mitte.

Mauerwerk
Mauerwerk-Art

Lehmziegel - gebrannt (Ton)

Mauerwerk-Technik

verputzt
Gelb gestrichener Rieselputz, kurzer breiter Schaft wuchtiger Nischenaufsatz mit weiß umrandeter Korbbogennische. Diese ist mit einem Schmiedeeisengitter verschlossen. Das Satteldach besteht aus zwei dunkelgrau gestrichenen Betonplatten.

Errichtung
1956

Votationsgrund
unbekannt

Am Zugang von der Pachschallernstraße zum Schmidbauerngut wurde dieses 1,17 m hohe Marterl im Jahre 1956 von der Familie Zauner errichtet. Das Satteldach wird aus zwei Betonplatten gebildet. Die Wände sind mit Rauputz verkleidet. Der 75 cm hohe Schaft steht auf einem flachen Betonsockel. Die Nische wird durch ein schmiedeeisernes Gitter, in welches Spiralen und ein Kreuz eingearbeitet sind, geschützt. Das Marterl wird
im Sommer mit Blumen und im Winter mit Reisig geschmückt. Der Errichtungsgrund ist unbekannt.

Literaturquelle
2009
Kleindenkmäler in Sierning,
Helmut Lipa und Landjugend Sierning-Schiedlberg Bildnachweis: inkl. Titelbild Heinrich Sperer, Heinrich Sperer und Landjugend Sierning Schiedlberg, Seite Nummer 78
Datenbankerfassung
2024-07
Brunmayr Erwin
Letzte Überarbeitung
2025-11
Heilingbrunner Brigitte
© Arbeitskreis für Klein- und Flurdenkmalforschung in Oberösterreich