Die Steinplastik, Begegnung der Frauen bzw. die Heimsuchung darstellend, wird im Volksmund die „Steinernen Frauen“ genannt.
Heute aufgestellt vor der Südseite des Gutshofes Geusau.
Sie stammt aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts und stand früher nördlich des Schlosses Puchberg an der Waldstraße (Winterbild).
Die dazu gehörenden Sagen beschreibt Hans Witkovsky im Neustadtbuch.