Das römische Wels wurde Anfang des 3. Jhdt mit einer ca. 4 km langen Befestigungsanlage umgeben. Diese bestand aus einer mehrere Meter hohen Mauer und bis zu vier davor liegenden Spitzgräben, die ein zusätzliches Annäherungshindernis für Angreifer darstellte.
Dort, wo Hauptstraßen an die Mauer führten, gab es Tore. Außerdem waren in regelmäßigen Abständen Türme in die Stadtmauer eingefügt. Der Rest dieses Turmes hier in der Schubertstraße wurde 1917 ausgegraben.