Unterhalb der Bildnische, eingerahmt in eine Kartusche deren Rand ebenfalls vertieft gemeißelt ist.
Jahreszahl
1843
Kommentar zu dieser/diesen Inschriften
Eigemeißeltes mögliches Errichtungsjahr gerahmt von einer Kartusche deren Rand ebenfalls vertieft gemeißelt ist.
Kreuz
Kreuzform
Lateinisches Kreuz (mit frei gestalteten Enden)
Die Kreuzenden sind mit Rosetten besetzt
Kreuzdarstellung
Kruzifix
Metallkreuz als Bekrönung des Breitpfeilers auf einer Steinkugel.
Stein
Stein-Art
Granit/Granitverwandte Gesteine
Stein-Technik
behauen
Rechteckiger niedriger Sockel, die Anschlusskante abgerundet. Das zweite Element mit der Inschrift ist ein aufgestellter Quader, darauf gleich breit der oben abgerundete Nischenteil.
Die gleichförmig gerundete Nische ist mit einem Gittertürchen verschlossen. Als Abschluss wurde ein Eisenkruzifix auf einer Steinkugel befestigt.
Errichtung
1843
Votationsgrund
unbekannt
Stand ursprünglich in Hirschbach.
Der Grund der Errichtung ist nicht bekannt. Das Sagfeier-Haus wurde 1898 verkauft. Der neue Besitzer stammte aus Hirschbach und hat sich das Marterl von dort mitgenommen. Die Segmentbogennische, verschlossen mit einem engmaschigen Gitter, ist leer.
Literaturquelle
2017
Marterl Gemeinde Sonnberg im Mühlkreis,
Volkstanz-und Schuhplattlergruppe Sonnberg: Josef Kellerer-Mayr, Stefan Nimmervoll, Christina Butterling, Gerhard Simon, Ernst und Monika Nopp, Johann und Monika Huemer, Anita Katzmayer, Bernhard Elmer, Reinhard Seyff, Seite 102-103