Heinrich Wilhelm Graf von Starhemberg war als er noch dem lutherischen Glauben zugetan war, mit einem Offizier in einen Zweikampf verwickelt. Er verband sich auf der Stelle durch ein Gelübde, die katholische Religion anzunehmen und ein Kloster zu gründen, wenn er heil aus dem Kampfe komme. Beim Duell verfehlte die Kugel des Gegners ihr Ziel und prallte an dem Felsen ab. Der Gegner fiel.
Der vorgenannte Felsen wurde mit einem eisernen Kreuz versehen, an der Stelle, wo der Gegner fiel, ein Steinkreuz errichtet und auch das Gelübde erfüllt.
Auf dem Gelände wurde in den 1950er Jahren ein Krankenhaus gebaut und das Denkmal wurde vor der Zerstörung gerettet.
In den 2000er Jahren wurde dort ein Wohngebäude errichtet, dies wird jetzt erweitert.
Das Sühnekreuz ist am gesamten Gelände nicht mehr auffindbar und sicher abgekommen.