Eingemeißelt in dem geschwungenen, am Bildteil angesetzten Giebelfeld.
Inschrift
Inschriftentyp
Jahreszahl
1876
Kommentar zu dieser/diesen Inschriften
Entstehungsjahr in einer gemeißelten Kartusche im Sockelteil
Kreuz
Kreuzform
Lateinisches Kreuz (mit geraden Enden)
Kreuzdarstellung
Kreuz ohne Figur
Sakrales Bild
Material für Bilder
Metall
Sakrale Ikonographie
Mariendarstellung - Maria Himmelfahrt
Heiligendarstellung - Hl. Florian
Links unten im Bild
Heiligendarstellung - Hl. Leonhard
Rechts unten im Bild
Kreuz
Kreuzform
Lateinisches Kreuz (mit geraden Enden)
Metallkreuz
Kreuzdarstellung
Kreuz ohne Figur
Bekrönung
Stein
Stein-Art
Granit/Granitverwandte Gesteine
Stein-Technik
behauen
Der etwas niedrigere Sockelteil geht leicht abgestuft in den Bildteil mit Korbbogennische über. Dieser schließt mit einem geschwungenen, oben geraden Dachansatz mit Kreuz ab.
Errichtung
1876
Votationsgrund
Unfall mit gutem Ausgang
Guter Ausgang nachdem die Ochsen mit dem Fuhrwerk durchgegangen waren.
Nach Angaben von Franz Nimmervoll (ehemals Präsident der Landwirtschaftskammer) sollen an dieser Stelle dem alten Simandl 1836 die Ochsen durchgegangen sein. Zum Dank, dass er lebend dieses Unglück überstanden hat, wurde dieses Marterl errichtet.
Literaturquelle
2017
Marterl Gemeinde Sonnberg im Mühlkreis,
Volkstanz-und Schuhplattlergruppe Sonnberg: Josef Kellerer-Mayr, Stefan Nimmervoll, Christina Butterling, Gerhard Simon, Ernst und Monika Nopp, Johann und Monika Huemer, Anita Katzmayer, Bernhard Elmer, Reinhard Seyff, Seite 86,87