Bei der ehemaligen Adresse Graben 5 steht eine schlichte, prismatische Granitsäule mit einem Eisenkreuz als Erinnerung an einen tödlichen Arbeitsunfall im Jahre 1935.
Auf der Tafel unten an der Säule steht geschrieben:
Fuhrmann Ferdinand Haselbauer starb hier als Opfer seines Berufs. Von seinen Kameraden.
Eintrag im Totenbuch der Pfarre (Tom VIII/191):
Holzknecht, Pürstling 3 bei Sandl, ledig in Wien geboren; tödlich verunglückt (Eindrückung des Brustkorbes) am 26. März 1935.
Das Denkmal ist von Pflanzen verwachsen und nicht gut sichtbar. Der Grund ist, dass dieses Haus im Graben 5 nicht mehr existiert, da es direkt unter der heutigen S10-Brücke stand und abgetragen wurde.