Bildstock neben Kreuzweg St. Peter

Stammdaten

Permalink:
Kategorie:
Tabernakelsäule
Zustand:
Witterungsschäden
Denkmalstatus:
steht unter Denkmalschutz
Ort (Bezirk):
4240 Freistadt (Freistadt)
Adresse (Ortschaft):
Kreuzweg (Sankt Peter)
Breiten-, Längengrad:
48.51552410179, 14.481246471405 (Navigation starten)
a) Gesamthöhe (ohne Bekrönung):
250 cm

b) Gesamtbreite:
30 cm

c) Gesamttiefe:
30 cm

d) Sockelhöhe:
40 cm

e) Sockelbreite:
40 cm

f) Sockeltiefe:
40 cm

g) Säulen/Pfeilerhöhe:
130 cm

j) Aufsatzhöhe:
80 cm

k) Aufsatzbreite:
40 cm

l) Aufsatztiefe:
30 cm

m) Bekrönungshöhe:
20 cm

n) Bekrönungsbreite:
15 cm

p) Nischenhöhe:
40 cm

q) Nischenbreite:
30 cm

r) Nischentiefe:
15 cm
AKfKDF_Bemassung_Bildstock_Vereinheitlicht
Sakrales Bild
Material für Bilder

Metall
Ölbild verwittert, abgeblättert

Sakrale Ikonographie

Mariendarstellung - Maria mit Kind


Kreuz
Kreuzform

Lateinisches Kreuz (mit frei gestalteten Enden)

Kreuzdarstellung

Kreuz ohne Figur
Metallkreuz schwarz, verwittert.

Stein
Stein-Art

Granit/Granitverwandte Gesteine
stark mit Flechten und Moos bewachsen, verwittert

Stein-Technik

behauen
keine Inschriften mehr erkennbar, Säule dürfte in einem Stück gehauen sein.

Errichtung
1600 - 1650

Votationsgrund
unbekannt

Gegenüber des Kreuzwegs steht ein unauffälliger Bildstock aus dem Ende des 16./17. Jahrhunderts. Der Pfeiler besteht aus einem viereckigen Schaft, der unten etwas breiter ist. Der Schaft ist schwach abgefast, vorgekehlt ist das Tabernakel aufgesetzt.
In der Mittel der zwei in sich verschnittenen Satteldächer ist ein einfaches Metallkreuz aufgesetzt. 
Nur eine Bildnische ist geöffnet und enthält ein Bild. Auf dem Bild ist die Mutter Gottes mit Kind zu sehen. Beide Figuren sind mit Heiligenschein dargestellt. Maria trägt ein blaues Gewand, die Hauttöne und das Gewand des Kindes sind in Gelbtönen gehalten. Im Hintergrund ist ein Hügel mit drei Kreuzen (vermutlich der Ölberg) von der Ferne zu sehen.
Das Bild ist verwittert und die Farbe blättert ab. Es sind einige Buchstaben zu erkennen, sie könnten zu dem Wort "Madonna" gehören. 
Eine Signatur ist nicht ersichtlich, vor dem Bild ist ein Drahtgitter anbracht.
Der gesamte Bildstock ist mit Flechten und Moos bewachsen und verwittert.

alternative Quelle
Eigenrecherchen KI unterstützt 2025, Christine Ateek
Archiv Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt, Josef Brachtel
Datenbankerfassung
2025-12
Ateek Christine
Letzte Überarbeitung
2026-05
Heilingbrunner Brigitte
© Arbeitskreis für Klein- und Flurdenkmalforschung in Oberösterreich