Neben der Bahnhofstraße auf einer leichten Anhöhe ist dieser Stein aus dem Jahre 1876 zu finden.
Er steht auf einer Platte an dem der quaderförmige Sockel mit der Jahreszahl 1876 und die Initalen des Stifters "J.B.J.F." eingemeißelt sind.
Die Platte schließt oben halbrund ab. Auf der länglichen, massiven Steinplatte ist die Inschrift "Gelobt sei Jes. Christus in Ewigkeit" eingemeißelt.
Der Stein kann als Betstätte aber auch als Wegweiser zum Bahnhof der damals neu errichteten Summerauerbahn (1872) gedient haben.
Amüsant ist, dass dieses Stöckel von Anrainern schon immer "das Kreuzstöckel" genannt wird, obwohl es eines der wenigen sakralen Denkmäler ist auf dem kein Kreuz zu finden ist.