Das Marterl wurde vom Vorbesitzer durch den Schwiegervater übernommen. Bedingung war, dass jedes Jahr am Gründonnerstag ein Licht angezündet werden muss. Das Objekt liegt an einem alten Weg (auch „Hochwasserweg genannt) und dort auch errichtet.
Unter dem Marterl ist eine herzförmige Metalllampe für eine Opferlichtkerze angebracht. Über dem Marterl sind zwei Strahler montiert.