Die Nische des Kapellenbildstockes hat eine Korbbogenöffnung die mit einem klassischen alten Rautengitter verschlossen ist. Der Bogen ist mit 2 gegeneinanderliegenden schmiedeeisenen Rocaillen gearbeitet, wobei das Kreuz in der Mitte eingearbeitet ist. Der Bildstock hat ein Ziegel gedecktes Satteldach. Das Objekt wurde 2002 renoviert. Der Name des Marterls bezieht sich auf den Vorbesitzer. Das Marterl dient jetzt (2015) dem Gedenken an die verstorbenen Josef Wolkerstorfer +2009, Julian Augendopler - verunglückt 2010, Philipp Leitner - verunglückt 2014.