Der ehemalige Besitzer Johann Biringer ließ das Dachkreuz vor 1935 errichten und setzte im Jahr 1935 zwei Linden zu beiden Seiten. Im Jahr 2009 riss ein Sturm einen Baum um, und aus Sicherheitsgründen wurde der andere auch gefällt. Im Jahr 2010 wurde das Kreuz renoviert. Zum Schutz des Kreuzes hat man einen Doppelbogen aus Holzleisten, der seitlich mit Querleisten leiterartig versehen ist, übergestülpt. Am Querbalken vor dem Bogen sind Einrichtungsdatum und Besitzer eingraviert. Für die seitlich gepflanzten Rosenstöcke bildet der Rahmen ein Klettergitter. In diesem Schutz befindet sich auch auf einem kleinen naturbelassenen Stein die Muttergottes.