Nahe der heutigen Stelle befand sich bereits in früheren Zeiten ein Wegkreuz.
Über die Geschichte ist aber nichts Näheres bekannt.
1958/59 musste das Marterl dem Straßenbau weichen. Das Kreuz blieb aber in Erinnerung. So errichtete die Familie Huemer (vulgo „Wastl z’Engern“) das Marterl wieder.
Gemacht wurde das mit Blech gedeckte Kastenkreuz mit Satteldach von Johann Pixner, Mühlstaudet und Willi Sommersberger, Haslau.
Die feierliche Segnung fand am 7.5.1993 durch Pfarrer Konsistorialrat Josef Sallaberger statt.