In diesem Waldstück am Weg vom Stieglbauern zur "Sauerei" auf der Stieglbauernhöhe wurde die Stieglbauerntochter ermordet. Die Bluttat wurde anschließend mit einem umgestürzten Baum als Unfall getarnt. Das Marterl wurde 1934 und 1968 renoviert. Zuletzt von Kons. Walter Paulusberger. Im Zuge der Straßenumlegung um etwa 1990 wurde die Tafel abgenommen und seither nicht mehr aufgestellt.
Leider gibt es kein Bild des Objektes.