Die internationale Hugo-Wolf-Gesellschaft als Errichter enthüllte am 1. August 1967 im Anschluss einer Feier für den großen österreichischen Liederkomponisten am Klostergebäude eine Gedenktafel. Im „Hugo-Wolf-Zimmer“ mit Aussicht auf den See und den Traunstein lebte der Meister vom 2. August bis 10. Oktober 1891 und in den Jahren 1892 und 1893.
Er scheint besondere Verehrer seiner Kunst gehabt zu haben, denn am 23. Mai 1893 schickt ihm Baronin Henriette Schey aus Wien einen Bösendorfer.