Die Grenze zwischen Hausruck und Kobernaußerwald war lange Zeit strittig und nicht dokumentiert. Nach umfangreichen Recherchen bestätigte eine Dissertation der Universität Salzburg von Roswitha Reiterer die These: Die Grenze zwischen Hausruck und kobernaußerwald bildet im Norden die Ache und im Süden die Fornacher Redl. Zwischen beiden Bächen bildet eine gedachte Linie über die sogenannte Flucht die Grenze zwischen den beiden Wäldern, die zusammen rund 360 Quadratkilometer messen. Die aus einem Rundholzstamm geschnittene Skulptur mit Betonsockel trägt eine Beschreibung des Grenzverlaufs. Neben der Skulptur lädt eine aus massiven Kanthölzern bestehende Sitzgarnitur mit Tisch zum Verweilen und Rasten ein.